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Hertha-AnhĂ€nger stirbt nach Angriff: Verein will Tat "lĂŒckenlos aufklĂ€ren"

Von t-online, ASS

23.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Hertha-Fans beim Relegationsspiel gegen den Hamburger SV im Berliner Olympiastadion (Archiv): Ein Fan wurde im Anschluss so schwer verletzt, dass er nun im Krankenhaus starb.
Hertha-Fans beim Relegationsspiel (Archivbild): Ein Fan wurde im Anschluss so schwer verletzt, dass er nun im Krankenhaus starb. (Quelle: Laci Perenyi/imago-images-bilder)
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Kurz nach dem Relegationshinspiel gegen den Hamburger SV wird ein Hertha-Fan in Berlin schwer verletzt und stirbt Wochen spĂ€ter im Krankenhaus. Nun hat sich die Hertha zum Tod ihres AnhĂ€ngers geĂ€ußert.

Nach dem Tod eines ihrer Fans zeigt sich die Hertha in einem Pressestatement schockiert: "Voller BestĂŒrzung haben wir vom Tod eines Hertha-Fans erfahren, der seinen Verletzungen nach dem Relegationshinspiel gegen den Hamburger SV erlegen ist", schrieb der Verein am Donnerstag auf seiner Webseite.

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"Unser tiefstes MitgefĂŒhl gilt allen Angehörigen." Der Verein werde alles in seiner Macht Stehende leisten, "um diese zu verurteilende Tat lĂŒckenlos aufzuklĂ€ren." Der Club rief Zeugen auf, sich bei der Berliner Polizei zu melden.

Hertha BSC Fanclub hofft auf "höchstmögliche Strafe"

Auch der Hertha BSC Fanclub e.V. zeigte sich schockiert ĂŒber den Tod des 55-jĂ€hrigen Hertha-AnhĂ€ngers. "Wir hoffen, dass der verantwortliche TĂ€ter schnell gefasst wird und die höchstmögliche Strafe erhĂ€lt", erklĂ€rte VizeprĂ€sident Jörg Hans auf Nachfrage von t-online.

"Der Fußball soll ein zusammenfĂŒhrendes, bindendes Element in unserer Gesellschaft sein. Menschen unterschiedlichster Art, die ihre Vereinsfarben im Herzen tragen, kommen zusammen und stehen und brennen voll hinter ihrem Team. Gewalt nach dem Spiel, insbesondere wenn diese zum Tod eines Fußballfans fĂŒhren, sind absolut zu verurteilen, nicht zu tolerieren", so Hans. "Den Hinterbliebenen wĂŒnschen wir viel Kraft und die FĂŒrsorge des blau-weißen Fußballgottes in der schweren Zeit."

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Berlin: Innensenatorin Spranger bekundet Beileid

Der Verstorbene soll nach dem Relegationsspiel zwischen Hertha BSC und dem Hamburger SV am 19. Mai nahe dem Olympiastadion mit einem anderen Mann in Streit geraten sein. Dieser soll den 55-JĂ€hrigen schließlich geschlagen haben, sodass er mit dem Kopf auf der Straße aufschlug und schwere Verletzungen erlitt. Am Mittwoch teilten Polizei und Staatsanwaltschaft schließlich mit, dass der Mann seinen Verletzungen am Dienstagnachmittag erlegen sei.

Der TĂ€ter, der ein Oberteil mit dem Vereinslogo von Hansa Rostock getragen haben soll, flĂŒchtete. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an. Mehr dazu lesen Sie hier.

Auch Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) Ă€ußerte sich zum Tod des 55-JĂ€hrigen. "Ein 55-jĂ€hriger Mann wurde nach dem Hertha-Relegationsspiel aus dem Leben gerissen. Meine Gedanken sind bei seiner Frau und seiner Familie. Ihnen gilt mein aufrichtig empfundenes Beileid", erklĂ€rte die SPD-Politikerin bereits am Mittwochabend via Twitter.

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