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Polizeiwache wegen Körperverletzung im Amt durchsucht

Von dpa, gda

Aktualisiert am 25.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Polizeiwache am Alexanderplatz bei Nacht: Hier wurden am Freitagabend Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.
Die Polizeiwache am Alexanderplatz bei Nacht: Hier wurden am Freitagabend Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. (Quelle: Jürgen Ritter/imago-images-bilder)
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Polizisten im Visier der Ermittler: Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin erheben schwere Vorwürfe gegen fünf Beamte. Eine Wache wurde durchsucht.

Gegen vier Berliner Polizisten und eine Polizistin besteht der Verdacht der Körperverletzung im Amt, der Verfolgung Unschuldiger, der Nötigung und der Freiheitsberaubung. Bereits am Donnerstag gab es in dem Zusammenhang Durchsuchungen in der sogenannten Alex-Wache in Berlin-Mitte, wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft gemeinsam mitteilten.

Im Zuge von Ermittlungen hatte ein Polizist festgestellt, dass Mitte Juli 2021 ein 21-Jähriger, der in der "Alex-Wache" auf dem Alexanderplatz in den frühen Morgenstunden eine Verlustanzeige erstatten wollte, von einem Polizisten angegriffen und geschlagen worden sei. Der Polizist erstattete eine Anzeige gegen seinen Kollegen.

Geschlagen und unrechtmäßig Blut entnommen

Drei der weiteren fünf damals anwesenden Dienstkräfte sollen das Opfer zu Boden gebracht haben. Dabei soll der Polizist, der den 21-Jährigen zunächst angegriffen haben soll, erneut mehrfach auf diesen eingeschlagen und ihn leicht verletzt haben.

Anschließend sollen die nun beschuldigten Polizisten und die Polizistin wahrheitswidrig ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen das Opfer eingeleitet haben. Außerdem haben sie den Anschuldigungen zufolge entgegen der Entscheidung eines Staatsanwaltes eine Blutentnahme veranlasst.

21-Jähriger soll zwei Stunden illegal festgehalten worden sein

Dafür soll der 21-Jährige über zwei Stunden ohne Rechtsgrundlage von den Beschuldigten festgehalten worden sein. Die Durchsuchungen am Donnerstag dienten der Polizei zufolge insbesondere dem Sicherstellen von Datenträgern, deren Auswertung noch nicht abgeschlossen sei.

Der Beschuldigte, der den 21-Jährigen mehrfach geschlagen haben soll, wurde den Angaben zufolge bereits wegen einer anderen Sache vom Dienst suspendiert. Konsequenzen für die weiteren Tatverdächtigen seien in der Zuständigkeit der Polizei Berlin, heißt es in der Mitteilung.

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