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Protestaktion gegen Abschiebezentrum am Flughafen BER

Von t-online, yer

07.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizeibeamte begleiten einen Afghanen in ein Flugzeug: Zum Teil verhindert auch die Weigerung eines Piloten die Abschiebung.
Abschiebung per Flugzeug (Archivbild): Aktivisten wollen den Bau eines Ein- und Ausreisezentrums am Flughafen BER verhindern. (Quelle: Michael Kappeler/dpa-bilder)
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Mit einer Online-Aktion protestiert ein Aktionsbündnis gegen den Bau eines Abschiebezentrums am BER. Kunden der Baufirma sollen mit Mails bombardiert werden.

Mit einer großen Online-Aktion versucht ein Bündnis aus Aktivisten und Nichtregierungsorganisationen, ein am Berliner Flughafen BER geplantes Abschiebezentrum zu verhindern. Mit E-Mails sollen Kunden der Baufirma "Harder und Partner" bombardiert werden, die das Ein- und Ausreisezentrum errichten soll. Zuerst berichtete die "Berliner Zeitung" über die Aktion.

Auf der Webseite der Aktion, die unter anderem von den Organisationen Seawatch und Seebrücke Berlin unterstützt wird, gibt es eine Anleitung zur Teilnahme am Protest. Ein vorgefertigter Text kann dort an die Mailadressen von angeblichen Kunden der Baufirma verschickt werden. "Wollen Sie wirklich mit einem Unternehmen zusammenarbeiten, das plant, von Abschiebungen und Rassismus zu profitieren?", heißt es in dem Text.

Zentrum am Berliner BER soll 2025 in Betrieb genommen werden

Teilnehmende werden aufgefordert, den Text außer an die Kundinnen und Kunden auch an die Baufirma direkt und an lokale Politikerinnen und Politiker zu senden. "Abschiebungen bedeuten, dass Menschen gewaltvoll aus ihrem Leben gerissen werden", heißt es in dem Schreiben weiter.

Das geplante Ein- und Ausreisezentrum am BER soll vom Bund und vom Land Brandenburg gemeinsam genutzt werden und 2025 in Betrieb genommen werden. Das Projekt ist umstritten, immer wieder kommt es zu Protesten.

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Innenminister bezeichnet Baufirma als "hinreichend seriös"

Auch an der ausgewählten Baufirma "Harder und Partner" aus Baden-Württemberg gibt es Kritik. Der Chef der Firma war laut "rbb" vor einigen Jahren in einem Schmiergeldskandal um Grundstücke am Frankfurter Flughafen beteiligt, saß in Untersuchungshaft und wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Wie der "rbb" berichtete, kritisierte die Vize-Fraktionsvorsitzende der Brandenburger Linken, Andrea Johlige, die Wahl der Baufirma im Mai im Innenausschuss. Innenminister Michael Stübgen (CDU) verteidigte Harder demnach und bezeichnete ihn als "hinreichend seriös".

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