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Illegaler Handel in Berlin – 30 verwahrloste Hunde gerettet, zwei Tiere tot


"Es ist unbeschreiblich traurig"
Illegaler Tierhandel in Berlin: 30 verwahrloste Hunde gerettet – zwei tot

Von t-online, nhe

25.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Einer der verwahrlosten Tiere: Es wurde aus der "Hundehölle" gerettet.Vergrößern des BildesEines der verwahrlosten Tiere: Es wurde aus der "Hundehölle" gerettet. (Quelle: Bezirksamt Reinickendorf )
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Viele Tiere krank, zwei tot: In Berlin hat die Polizei einen illegalen Tierhandel gestoppt. Sie befreite über 30 Hunde aus der Gefangenschaft.

In Berlin-Reinickendorf hat die Polizei Dutzende Hunde gerettet. Über 30 verwahrloste Tiere seien "in zum Teil stark verkoteten und voll urinierten Transportboxen auf engstem Raum eingepfercht" gewesen, so die Bezirksstadträtin Julia Schrod-Thiel. Demnach wiesen die Tiere unter anderem Entzündungen der Augen oder aufgescheuerte Hautstellen auf. "Sie litten offensichtlich auch an weiteren schweren Krankheiten", so Schrod-Thiel weiter. Sie war mit Amtstierärzten vor Ort.

Aufmerksame Nachbarn einer Wittenauer Kleingartenkolonie hatten zuvor die Polizei informiert. Sie hörten demnach dauerhaftes Hundegebell von einem der Grundstücke. Wie das Bezirksamt mitteilt, sei dort von der Polizei anschließend eine "wahre Hundehölle" entdeckt worden.

Hunde nun in Brandenburger Tierheim

Trotz sofort eingeleiteter Maßnahmen starben zwei der Hunde. Weitere schwer erkrankte Tiere, darunter auch wenige Tage alte Welpen aus einem illegalen Handel, erhielten eine ärztliche Behandlung. Alle Tiere wurden vor Ort sichergestellt und zunächst in ein Tierheim in Brandenburg gebracht. Das Berliner Tierheim konnte nach Angaben des Bezirksamtes Reinickendorf wegen Vollauslastung keine Hunde aufnehmen.

"Es ist unbeschreiblich traurig, diese armen Tiere leiden zu sehen", so Schrod-Thiel. Sie wolle alles dafür tun, den Sachverhalt aufzuklären.

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