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Beliebteste Vornamen in Berlin: Häufigster Jungen-Name ist arabisch


Mohammed ist der häufigste Babyname in Berlin

Von dpa, yer

Aktualisiert am 26.11.2023Lesedauer: 2 Min.
imago 77774278Vergrößern des BildesEine Mitarbeiterin einer Säuglingsstation hält ein Baby auf dem Arm (Symbolbild): Im Vorjahr lag noch Noah auf Platz eins. (Quelle: imago stock&people)
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Mohammed hat Noah als beliebtesten Vornamen für Neugeborene in Berlin abgelöst. Die meisten Mädchen heißen Sophia, Emilia und Emma.

In Berlin war der beliebteste Vorname für Jungen im vergangenen Jahr Mohammed – und löste damit Noah ab, der auf Platz zwei rutschte. Auf Platz drei landete Adam. Das wird aus einer Liste der häufigsten Erstnamen deutlich, die die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) jährlich veröffentlicht. Bei Mädchen war in Berlin im vergangenen Jahr Sophia am beliebtesten, gefolgt von Emilia und Emma.

Bundesweit führen Emilia und Noah die Liste der beliebtesten Babynamen an. Sie liegen schon das dritte Jahr in Folge ganz vorne in der Liste. Noah hält sich sogar seit 2019 auf der Spitzenposition. Bei den Mädchen folgten auf den weiteren beiden Plätzen Sophia beziehungsweise Sofia sowie Emma, bei den Jungen Matt(h)eo beziehungsweise Mat(h)eo und Leon.

Es geht aber natürlich auch kurios: In Mecklenburg-Vorpommern hat sich beispielsweise die Großfamilie Lauterbach etwas Besonderes einfallen lassen und ihr jüngstes Mitglied nach dem Bundesgesundheitsminister benannt. Es ist der Versuch, Karl Lauterbach auf ihre Lage aufmerksam zu machen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mehr als 90 Prozent aller vergebenen Namen erfasst

Generell gibt es wenig Bewegung in den Namenslisten. Bei den Jungen halten sich Finn und Paul auf Platz vier und fünf. Elias und Emil rutschten in der Beliebtheit einen Platz hoch und zogen damit an Luca vorbei, der weniger häufig für Babys ausgewählt wird und sich nun auf dem achten Platz wiederfindet. Louis beziehungsweise Luis ist neuntbeliebtester Jungenname vor Henry.

Ihre Liste veröffentlicht die GfdS seit 1977. Die Angaben basieren auf den Daten von mehr als 750 Standesämtern, die knapp eine Million Einzelnamen übermittelten. Mehr als 90 Prozent aller im vergangenen Jahr vergebenen Namen werden somit erfasst.

Weniger detailliert ist die Liste von Berlins Superreichen. t-online hat sich auf die Suche begeben: Manche von ihnen sind in der Hauptstadt geboren und haben dann in einer anderen Stadt Karriere gemacht, andere sind zugezogene. Wer sind diese Menschen, die man teilweise durch ihre Namen kennt und teilweise nur durch die Namen ihrer Firmen? Das erfahren Sie hier.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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