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Antisemitismus: Fridays for Future distanziert sich von Klimaaktivistin


Antisemitismus-Vorwurf
Fridays For Future distanziert sich von Elisa Baş

Von t-online, ksi

17.10.2023Lesedauer: 1 Min.
Berlin: "Klima retten" steht auf einem Ballon, während Tausende von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an der Protestaktion der Klimaschutzbewegung Fridays for Future teilnehmen und durch das Regierungsviertel ziehen.Vergrößern des Bildes"Klima retten" steht auf einem Ballon während einer Protestaktion von Fridays for Future in Berlin: Die Gruppe äußert sich zu dem Vorfall. (Quelle: Annette Riedl/dpa)
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Ein prominentes Mitglied von Fridays For Future ist mit pro-palästinensischen Äußerungen aufgefallen. Nun hat sich die Klimagruppe dazu geäußert.

Elisa Baş war bis vor kurzem noch Bundessprecherin von Fridays For Future. Am Sonntag wurde sie auf einer pro-palästinensischen Demonstration in Berlin gesehen. Außerdem soll sie öffentlich auf Instagram geschrieben haben, dass in Deutschland "eine Pogromstimmung gegen Palästinenser:innen" herrsche.

"Die auf ihren privaten Accounts geteilten Aussagen stehen nicht für die Organisation", teilte Merit Willemer, Pressekoordinatorin von Fridays For Future, auf Anfrage von t-online mit. Die Klimagruppe verurteile den Terrorangriff der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung "aufs Schärfste".

Organisation geriet in Bedrängnis

Zu den Leitlinien von Fridays For Future gehört es, sich gegen Antisemitismus zu positionieren. Dazu werde in den Orts- und Arbeitsgruppen präventiv und aufklärend gearbeitet.

Zuvor hatten mehrere Stimmen die Aktivisten von Fridays For Future aufgefordert, eine Stellungnahme zu den Äußerungen von Baş abzugeben. Christian Baldauf, Vorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz, forderte die Organisation beispielsweise auf X (ehemals Twitter) auf, sich von Baş zu trennen.

Verwendete Quellen
  • Schriftliche Antwort von Merit Willemer, Pressekoordinatorin von Fridays For Future
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