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Berlin: Ab dann gibt es wieder das 29-Euro-Ticket


Was Sie zum 29-Euro-Ticket wissen müssen

Von t-online, yer

05.12.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 0301653883Vergrößern des BildesU-Bahn der BVG auf der Berliner Oberbaumbrücke (Symbolbild): Das 29-Euro-Ticket soll künftig "Berlin-Abo" heißen. (Quelle: IMAGO/Emmanuele Contini)
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Später als angekündigt, aber es kommt: Bald gibt es in Berlin wieder ein 29-Euro-Ticket. t-online beantwortet die wichtigsten Fragen.

Im Jahr 2024 bekommen Berlinerinnen und Berliner das 29-Euro-Ticket zurück. Schon in ihrem Koalitionsvertrag hatte die neue Berliner Regierung aus CDU und SPD im Frühjahr die Wiedereinführung versprochen. Jetzt sind neue Details bekannt. Das Wichtigste zum Ticket im Überblick.

Wann kommt das 29-Euro-Ticket zurück?

Das Ticket soll es voraussichtlich ab dem 1. Juli 2024 wieder geben. "Der erste Gültigkeitstag wird voraussichtlich der 1. Juli sein. Eine frühere Einführung ist seitens der Verkehrsunternehmen nicht möglich", teilte die Senatsverwaltung für Verkehr der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag auf Nachfrage mit. Der Vorverkauf soll demnach etwa ab Ostern beginnen. Zuvor hatte der "Tagesspiegel" über das Startdatum berichtet.

Wie soll das 29-Euro-Ticket heißen?

Offiziell bekommt das 29-Euro-Ticket laut Verkehrsverwaltung den Namen "Berlin-Abo". Damit soll es klar vom bundesweit gültigen Deutschlandticket abgegrenzt werden, das manche auch 49-Euro-Ticket nennen.

Wo gilt das 29-Euro-Ticket?

Das "Berlin-Abo" soll im Berliner Tarifbereich AB gültig sein. Dieser umfasst das gesamte Stadtgebiet der deutschen Hauptstadt. Wer in den Tarifbereich C fahren will, also zum Beispiel nach Potsdam oder zum Flughafen BER, der muss zusätzlich einen Anschlussfahrschein lösen.

Kann man das 29-Euro-Ticket für jeden Monat einzeln kaufen?

Nein. Wie der Name schon andeutet, wird das "Berlin-Abo" nur im Abonnement erhältlich sein. Das Ticket ist personengebunden, die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate. Beim Vorverkauf werden sich die Verkehrsunternehmen laut Verkehrsverwaltung auf digitale Tickets in Handy-Apps konzentrieren, um so zeitliche Probleme durch Produktion und Versand von vielen Chipkarten innerhalb weniger Tage zu vermeiden.

Geht es auch noch günstiger?

Ja. Bis mindestens Ende 2025 gibt es das Berlin-Ticket S für 9 Euro. Anspruch auf dieses Ticket haben Berlinerinnen und Berliner, die Bürgergeld, Sozialhilfe, Grundsicherung, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, Wohngeld, Opferrenten nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz oder NS-Ausgleichsrenten erhalten.

Verwendete Quellen
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