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Berlin: Tödlicher Streit vor Bar: Verdächtiger nicht in Haft


War es Notwehr?
Tödlicher Streit vor Bar: Verdächtiger nicht in Haft

Von dpa
15.04.2024Lesedauer: 1 Min.
Ein Krankenwagen in Berlin (Archivbild): Am Nöldnerplatz ist ein Mann heftig attackiert worden.Vergrößern des BildesEin Krankenwagen in Berlin (Archivbild): Der Mann wurde zwar noch notoperiert, erlag jedoch seinen schweren Verletzungen. (Quelle: Jürgen Held/imago-images-bilder)
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Ein Streit zwischen zwei Männern endet nach Messerstichen tödlich – der mutmaßliche Täter ist bekannt. Warum trotzdem noch kein Haftbefehl erlassen wurde.

Nach einem tödlichen Streit vor einer Bar in Berlin-Friedenau prüft die Polizei, ob eine Notwehrsituation vorgelegen hat. Ein 32-Jähriger wurde zunächst festgenommen. Ein Haftbefehl sei bislang jedoch nicht gegen ihn erlassen worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montag. Einer der Gründe dafür sei, dass der Beschuldigte möglicherweise in Notwehr gehandelt haben könnte.

Nach den bisherigen Ermittlungen war der 32-Jährige am frühen Sonntagmorgen mit einem 50-Jährigen in einen handfesten Streit geraten. Der Ältere soll sich eingeschaltet haben in einen Streit zwischen seiner Tochter und dem Mann. Im Verlauf der Auseinandersetzung trug er mehrere Messerstiche davon und starb nach einer Notoperation im Krankenhaus.

Der 32-Jährige war nach Polizeiangaben zunächst vom Tatort geflüchtet. Später sei er in ein Krankenhaus gegangen, um seine eigene Verletzung an einer Hand versorgen zu lassen. Dort wurde er dann von Polizisten gefasst.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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