Sie sind hier: Home > Regional > Berlin >

"Bild": Auch Trennung von Preetz bei Hertha BSC beschlossen

Berlin  

"Bild": Auch Trennung von Preetz bei Hertha BSC beschlossen

24.01.2021, 08:20 Uhr | dpa

"Bild": Auch Trennung von Preetz bei Hertha BSC beschlossen. "Bild": Auch Trennung von Manager Preetz bei Hertha beschlossen

Herthas Trainer Bruno Labbadia (r) und Manager Michael Preetz stehen vor dem Spiel vor der Bank. Foto: Odd Andersen/AFP-Pool/dpa (Quelle: dpa)

Neben Trainer Bruno Labbadia steht auch Manager Michael Preetz bei Fußball-Bundesligist Hertha BSC nach dem 1:4 gegen Werder Bremen unmittelbar vor dem Aus. Wie die "Bild"-Zeitung am späten Samstagabend berichtet, soll das Ende der Amtszeit für beide beschlossen sein. Einen genauen Zeitpunkt für die Beurlaubung gebe es zwar noch nicht. Aber: "Auf jeden Fall sitzt das Duo nächsten Samstag in Frankfurt nicht mehr auf der Bank", heißt es in dem Bericht.

Nachfolger von Labbadia soll der frühere Hertha-Trainer und jetzige Jugendcoach Pal Dardai werden. Eine Reaktion von Clubverantwortlichen zu den Personalien gab es vorerst nicht.

Unmittelbar nach der erneuten Niederlage am Samstagabend hatte Preetz eine Trennung von Labbadia zurückgewiesen. "Wir haben in der Kabine zusammengesessen und haben nicht über irgendwelche Entscheidungen diskutiert. Insofern kann ich das nicht bestätigen", sagte er im ZDF-"Sportstudio". Möglicherweise war er in Beschlüsse der Club-Chefs auch nicht mehr eingebunden.

Labbadia wollte sich mit einem Aus nicht beschäftigen. "Ich habe die Verantwortlichen in Berlin so kennen- und schätzen gelernt, dass man, bevor man an die Öffentlichkeit gehen würde, zu mir kommt", kommentierte Labbadia die Spekulationen. Der 54-Jährige hatte den Posten als Cheftrainer erst im April 2020 übernommen. Ex-Stürmer Preetz ist fast 25 Jahre im Verein und seit 2009 Manager.

Nach 18 Spielen belegt die Hertha mit 17 Punkten Platz 14 und hinkt den eigenen Ansprüchen weit hinterher. In die Saison war man mit der Ambition gestartet, um einen Europacup-Platz zu spielen. "Es fehlen die Argumente, weil wir einfach zu wenig Ergebnisse liefern, da stehe ich in der Verantwortung", sagte Labbadia.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Alba Modatchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal