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15-J√§hrige Sch√ľlerin vergewaltigt und erw√ľrgt ‚Äď lebenslange Haft

Von dpa
Aktualisiert am 30.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Blick auf das Berliner Landgericht (Symbolbild): Der Verurteilte war vor der Tat aus einem psychiatrischen Krankenhaus entlassen worden.
Blick auf das Berliner Landgericht (Symbolbild): Der Verurteilte war vor der Tat aus einem psychiatrischen Krankenhaus entlassen worden. (Quelle: Seeliger/imago-images-bilder)
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Das Berliner Landgericht hat einen 42 Jahre alten Mann zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Sommer 2020 hatte er eine 15-j√§hrige Sch√ľlerin in der Rummelsburger Bucht vergewaltigt und get√∂tet.

Nach dem gewaltsamen Tod einer 15-j√§hrigen Sch√ľlerin in Berlin ist der Angeklagte zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der 42-j√§hrige sei des Mordes und der Vergewaltigung schuldig, begr√ľndete das Landgericht der Hauptstadt am Dienstag. Der Angeklagte habe das M√§dchen sexuell angegriffen und schlie√ülich aus Angst vor Entdeckung erw√ľrgt.

Der Angeklagte und das Opfer waren sich in der Nacht zum 5. August 2020 auf einem S-Bahnhof begegnet. Die Sch√ľlerin habe den Mann, den sie nicht kannte, zun√§chst freiwillig begleitet. An einer Brache an der Rummelsburger Bucht habe der 42-J√§hrige sein Opfer gewaltsam zu Boden gebracht, festgehalten und vergewaltigt, hie√ü es im Pl√§doyer der Staatsanwaltschaft.

Angeklagter bestreitet Tötungsabsicht

Mit einem angeblichen "leichten W√ľrgen beim Liebesspiel", wie es der Angeklagte vor Gericht darstellte, seien die Verletzungen des M√§dchens nicht vereinbar, so der Ankl√§ger, der auf lebenslange Haft und Feststellung der besonderen Schwere der Schuld pl√§dierte. Damit w√§re eine Entlassung auf Bew√§hrung nach 15 Jahren im Gef√§ngnis so gut wie ausgeschlossen. Ein Anwalt der Nebenklage sagte, der Angeklagte habe die Sch√ľlerin in eine Todesfalle gelockt. Das W√ľrgen habe der 42-J√§hrige als "erregend" empfunden.

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Der deutsche Angeklagte hatte vor der Urteilsverk√ľndung erneut erkl√§rt, er habe die 15-J√§hrige nicht t√∂ten wollen. Die Verteidiger hatten keinen konkreten Strafantrag gestellt. Sie forderten, dass von verminderter Schuldf√§higkeit ihres Mandanten auszugehen sei.

Gutachterin stellte volle Schuldfähigkeit fest

Der Angeklagte ist bereits mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten. In einem Verfahren wegen Vergewaltigung war er 2001 wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer Erkrankung freigesprochen, aber in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht worden. 2014 wurde er in einem Gutachten als nicht mehr gefährlich eingestuft und auf Bewährung aus dem sogenannten Maßregelvollzug entlassen.

Im jetzigen Prozess war eine Psychiaterin zu dem Schluss gekommen, dass der Angeklagte voll schuldfähig sei. Der 42-Jährige, der sich bereits im Maßregelvollzug den vielfältigen Angeboten entzogen habe, besitze die Fähigkeit, "zu manipulieren, zu täuschen und zu tricksen", hatte die Gutachterin erklärt.

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  • Philip Buchen
Ein Kommentar von Philip Buchen
MordVergewaltigung

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