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Berlin: Erste Lockerungen – Gaststätten, Clubs und Freibäder öffnen

Corona in der Hauptstadt  

Berliner Gaststätten, Clubs und Freibäder öffnen wieder

21.05.2021, 10:38 Uhr | dpa

Berlin: Erste Lockerungen – Gaststätten, Clubs und Freibäder öffnen. Menschen sitzen vor einem Restaurant in Prenzlauer Berg (Symbolbild): Gäste benötigen einen negativen Corona-Test.  (Quelle: imago images/Seeliger)

Menschen sitzen vor einem Restaurant in Prenzlauer Berg (Symbolbild): Gäste benötigen einen negativen Corona-Test. (Quelle: Seeliger/imago images)

Berlin geht einen großen Schritt in Richtung Normalität: Wegen niedriger Inzidenz dürfen Gastronomiebetriebe, Freibäder und sogar Clubs nach monatelanger Corona-Pause wieder Gäste empfangen. 

Mit dem Kaffee auf der Terrasse oder dem Weizen im Biergarten – ab Freitag heißen Gaststätten, Clubs und Freibäder in Berlin nach monatelangen Corona-bedingten Schließungen wieder Gäste willkommen. Das gilt allerdings zunächst nur für die Außenbereiche und Gäste mit negativem Corona-Test sowie Impf- oder Genesungsnachweis. Tagelang hatten sich die Berliner Wirte auf die Öffnungen vorbereitet.

Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) teilte mit: "Um die Berliner Gastronomiebetriebe nach der Krise beim Neustart zu unterstützen, sollen auch in diesem Jahr wieder mehr Außenbereiche für die Gastronomie bereitgestellt werden." Sie habe die Bezirke gebeten, die Erweiterung der Terrassen wie schon im Sommer und Herbst 2020 unbürokratisch zu ermöglichen.

Sorge um schlechtes Wetter

Auch einige Clubs werden ab Freitag voraussichtlich ihre Außenflächen öffnen. Seit Mittwoch sind schließlich bei Veranstaltungen unter freiem Himmel wieder 250 Gäste erlaubt. Manche Szene-Adressen waren in der Pandemie Testzentren, so dass es im Umfeld Möglichkeiten für einen Test gibt, wie Clubcommission-Sprecher Lutz Leichsenring erläuterte. Der Dachverband vertritt etwa 150 Clubs, von denen etwa ein Viertel Außenflächen haben. "Wir hoffen, dass es bald möglich ist, draußen Tanzflächen einzurichten", sagte Leichsenring.

Stellt sich nur die Frage, ob die Berliner trotz des wohl durchwachsenen Wetters in die Lokale strömen werden. Die Sorge hat auch der Hotel- und Gaststättenverband Berlin (Dehoga). Wenn die Gaststätten wegen Regen und Kälte am Ende nur einen Tag in der Woche öffnen, könne es sein, dass sich das nicht rechnet, so der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Gerrit Buchhorn.

Und auch beim Freibad wird sich zeigen, wie attraktiv das kühle Nass bei wechselhaftem Wetter ist. Elf Frei- und Sommerbäder öffnen zunächst, darunter das Sommerbad Humboldthain, das Strandbad Wannsee, das Prinzenbad in Kreuzberg und das Sommerbad Pankow. Bis Mitte Juni sollen die anderen 14 Bäder folgen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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