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Füchse nach Verletzung bedient: "Sieg bitter bezahlt"

Berlin  

Füchse nach Verletzung bedient: "Sieg bitter bezahlt"

01.12.2021, 10:44 Uhr | dpa

Füchse nach Verletzung bedient: "Sieg bitter bezahlt". Marian Michalczik

Berlins Marian Michalczik wirft den Ball auf das Tor. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/bb) – Richtige Freude kam bei den Füchsen Berlin auch nach dem fünften Sieg im fünften Gruppenspiel der European League nicht auf. Das vorzeitige Aus von Marian Michalczik schlug zu sehr auf die Stimmung. "Den Sieg haben wir mit der Verletzung bitter bezahlt. Genau das, was wir eigentlich verhindern wollten", sagte Trainer Jaron Siewert nach dem 35:29-Heimerfolg am Dienstagabend gegen Pfadi Winterthur: "Das trübt den Sieg sehr, sehr stark."

In der 54. Minute war Michalczik nach einem Foul umgeknickt. "Er ist zu beiden Seiten weggeknickt, das sah nicht gut aus", berichtete Siewert. Anschließend musste der 24 Jahre alte Spielmacher aus der Halle getragen werden. "Ihm ging es danach auch nicht gut und er hatte Schmerzen", betonte der Füchse-Trainer weiter. Nachdem sich die Personallage entspannt hatte, könnte eine schwerere Verletzung Michalcziks die Berliner wieder hart treffen.

Schon am Samstag geht es in der Handball-Bundesliga bei den Rhein Neckar Löwen weiter (20.30 Uhr/Sky). "Das wird ein richtiger Gradmesser", sagte Siewert. Dann wünscht sich der Coach eine Leistungssteigerung. Denn hin und wieder mangelte es gegen die Schweizer an der Konzentration. "Wir haben es zu häufig wieder aufgemacht. Klar wir wechseln und jeder bekommt seine Chance, aber wir haben Pfadi genau mit dem, was sie machen wollten, in die Hände gespielt", sagte er.

Aber auch, wenn der Sieg hätte höher ausfallen können, war Siewert zufrieden. "Wir lassen es nie mehr so eng werden, dass es wirklich ein extremes Druck- und Stressspiel wird", sagte er. Zudem konnte er einige Stammkräfte schonen, jüngere Spieler bekamen mehr Einsatzzeit. "Unser Ziel war, Kräfte zu verteilen, dass wir möglichst den ganzen Kader nutzen", sagte er.

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