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Terror am Breitscheidplatz: Angeh├Ârige kritisieren die Regierung

Von afp
16.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Stilles Gedenken an die Opfer des Terroranschlags von 2016 (Archivbild): Die Angeh├Ârigen waren allzu oft mit B├╝rokratie und K├Ąlte konfrontiert.
Stilles Gedenken an die Opfer des Terroranschlags von 2016 (Archivbild): Die Angeh├Ârigen waren allzu oft mit B├╝rokratie und K├Ąlte konfrontiert. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)
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Angeh├Ârige von Opfern des Terroranschlags am Breitscheidplatz in Berlin haben sich mit einem offenen Brief an die Regierung gewandt. Sie kritisieren, dass das Attentat vor f├╝nf Jahren h├Ątte verhindert werden k├Ânnen.

Die Familien der 13 Opfer des Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2016 haben sich kurz vor dem f├╝nften Jahrestag der Tat in einem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck (Gr├╝ne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) gewandt. Darin kritisieren sie laut einem Bericht des Senders RBB vom Donnerstag: die Sicherheitsbeh├Ârden h├Ątten den Anschlag verhindern k├Ânnen und m├╝ssen.

Konkret verlangen die Familien einen "w├╝rdigen Umgang mit den Betroffenen und Hinterbliebenen des Anschlags sowie dessen umfassende Aufkl├Ąrung." So fordern sie von der neuen Bundesregierung, "weitergehende Ermittlungen in Bezug auf die Tat und auf m├Âgliche Mitt├Ąter und Drahtzieher" zu veranlassen. Bislang seien die Beh├Ârden "Spuren zu m├Âglichen Mitt├Ątern nicht ausreichend nachgegangen" und es habe "gravierende Fehler in der Strafverfolgung" gegeben.

Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Berlin: Ermittlungen seien nicht konsequent verfolgt worden

Ihre Einsch├Ątzung begr├╝nden die Familien auch mit aktuellen RBB-Recherchen zu dem Anschlag, denen zufolge Bundeskriminalamt und Bundesnachrichtendienst die Ermittlungen zu einem mutma├člichen Auftraggeber des Anschlags nicht konsequent verfolgt haben.

Dabei soll es sich den Recherchen zufolge um einen aus dem Irak stammenden Funktion├Ąr der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) handeln, der den Kampfnamen Abu Bara'a al-Iraqi f├╝hre. Ein Hinweis auf diesen Mann lag den deutschen Sicherheitsbeh├Ârden demnach bereits zum Jahresende 2016 vor. Er werde weiterhin von irakisch-kurdischen Sicherheitsbeh├Ârden als Terrorplaner f├╝r IS-Auslandsaktionen gesucht.

Bei dem Anschlag am 19. Dezember 2016 hatte der Attent├Ąter Anis Amri elf Menschen get├Âtet, indem er sie mit einem Lastwagen ├╝berfuhr. Zuvor t├Âtete er den polnischen Fahrer des von ihm entwendeten Lastwagens. Vor wenigen Wochen starb au├čerdem ein Ersthelfer, der aus ungekl├Ąrten Gr├╝nden schwere Kopfverletzungen erlitten hatte. NRW-Ministerpr├Ąsident Hendrik W├╝st (CDU) bat die Familien der Opfer an diesem Donnerstag mit Blick auf Fehler auch von Beh├Ârden seines Bundeslandes um Verzeihung.

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