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Staatsanwaltschaften Berlin und Halle: Von U-Haft gegen 15-Jährige nichts bekannt


Von U-Haft gegen 15-Jährige nichts bekannt

Von t-online, ads, ASS

Aktualisiert am 11.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Blick auf eine Berliner Justizvollzugsanstalt (Symbolbild): Einem Medienbericht zufolge soll eine 15-Jährige in U-Haft sitzen, die bis vor kurzem vermisst war.Vergrößern des BildesBlick auf eine Berliner Justizvollzugsanstalt (Symbolbild): Einem Medienbericht zufolge soll eine 15-Jährige in U-Haft sitzen, die bis vor kurzem vermisst war. (Quelle: Jürgen Ritter/imago-images-bilder)
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Gerade erst ist eine 15-Jährige aus Sachsen-Anhalt in Berlin gefunden worden. Einem Medienbericht zufolge soll sie nun in U-Haft sitzen. Die Staatsanwaltschaften in Berlin und Halle bestätigt das allerdings nicht.

Die kürzlich vermisste Jugendliche aus Sachsen-Anhalt soll nach ihrem Auftauchen in Untersuchungshaft sitzen, hat die "Bild"-Zeitung berichtet. Angeblich lag ein Haftbefehl vor, weil das Mädchen nach einem Ladendiebstahl nicht zu einer Gerichtsverhandlung erschienen sei.

Die Staatsanwaltschaft Berlin teilte t-online jedoch mit: "Bei den Berliner Strafverfolgungsbehörden ist ein Untersuchungshaftbefehl nicht bekannt." Auch die Staatsanwaltschaft in Halle konnte auf Nachfrage von t-online weder einen Haftbefehl gegen die 15-Jährige noch eine Untersuchungshaft bestätigen.

Die 15-Jährige war am Mittwoch als vermisst gemeldet worden, soll jedoch schon sieben Monate zuvor ihr zu Hause in Sachsen-Anhalt verlassen haben. Mit zwei Fotos suchte die Polizei nach dem Mädchen und gab schließlich am Freitag Entwarnung: Die Jugendliche war nach einem telefonischen Hinweis in einer Wohnung im Berliner Stadtteil Reinickendorf gefunden worden.

Aufsehenerregender Vermisstenfall in Berlin: Polizei geht von "Gönner" aus

Die Polizei geht aufgrund ihrer Präsenz in den sozialen Medien davon aus, dass die Jugendliche einen "Gönner" in der Hauptstadt hatte, wie "Focus" berichtet. Demnach soll sie dort unter anderem angegeben haben, verlobt zu sein.

Die Fotos der 15-Jährigen in der Vermisstenanzeige hatten Aufsehen erregt: Auf einem der Bilder sah die Jugendliche deutlich älter aus, trug Kontaktlinsen und war stark geschminkt. Es stammte offenbar von ihrem Facebook-Profil. Erst auf dem anderen Foto war ihr wahres Alter zu erkennen.

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