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Verdi k├╝ndigt Welle von Warnstreiks bei der Postbank an

Von dpa
12.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Postban
Ein Schild mit dem Logo der Postbank ist an der Fassade einer Bankfiliale angebracht. (Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Mit Warnstreiks schon in den n├Ąchsten Tagen will Verdi den Druck in den erst Anfang der Woche begonnenen Tarifverhandlungen f├╝r die Postbank erh├Âhen. F├╝r diesen Donnerstag und Freitag (13./14.1.) ruft die Gewerkschaft am Standort M├╝nchen Besch├Ąftigte der Infrastruktureinheiten des zum Deutsche-Bank-Konzern geh├Ârenden Instituts zu ganzt├Ągigen Arbeitsniederlegungen auf.

Bis zur zweiten Verhandlungsrunde, die f├╝r den 22. Februar geplant ist, will Verdi die Warnstreiks nach und nach ausweiten. An diesem Freitag und Samstag (14./15.1.) soll der Arbeitskampf 35 bis 45 Postbank-Filialen treffen. Welche Standorte genau betroffen sein werden, teilte Verdi am Mittwoch zun├Ąchst nicht mit.

Verdi-Verhandlungsf├╝hrer Jan Duscheck sagte in einer Videoschalte, nach der ersten Runde vom vergangenen Montag sei der Eindruck zur├╝ckgeblieben: "Ohne Druck bewegt sich gar nichts bei der Deutschen Bank und auch nicht f├╝r die Postbank-Besch├Ąftigten."

Die Gewerkschaft will f├╝r etwa 15.000 Postbank-Besch├Ąftigte - 8000 im Filialvertrieb und 7000 in den Infrastrukturbereichen, die zum Beispiel den Zahlungsverkehr abwickeln - sechs Prozent mehr Lohn sowie eine Corona-Pr├Ąmie durchsetzen. Wie in der bereits seit Juli laufenden Tarifrunde f├╝r die privaten Banken will Verdi zudem auch bei der Postbank festschreiben, dass Besch├Ąftigte bis zu 60 Prozent ihrer Arbeitszeit mobil arbeiten d├╝rfen. F├╝r die Postbank wird wegen ihrer Tradition von Haustarifvertr├Ągen gesondert verhandelt.

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Duscheck betonte, er sehe durchaus Spielraum f├╝r die Umsetzung der Forderungen: "Keine Bank in Deutschland wird in die Knie gehen aufgrund eines Tarifvertrags."

Die Verhandlungen f├╝r 140.000 Besch├Ąftigte privater Banken in Deutschland sollen nach einer Unterbrechung am n├Ąchsten Montag (17.1.) wieder aufgenommen werden. N├Ąchste Woche Donnerstag (20.1.) gehen dann die Tarifverhandlungen f├╝r 60.000 Besch├Ąftigte bei Landes- und F├Ârderbanken sowie mehreren Sparkassen in die f├╝nfte Runde.

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