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"Bin offensiv ausgerichtet": Herthas Björkan angriffslustig

Von dpa
26.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Hertha BSC
Das Hertha-Logo ist auf einer Eckfahne zu sehen. (Quelle: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Fredrik André Björkan will Fußball-Bundesligist Hertha BSC mehr Schwung verleihen. "Ich bin offensiv ausgerichtet und möchte Chancen für meine Mannschaft erarbeiten", sagte der 23 Jahre alte Neuzugang vom norwegischen Meister Bodö/Glimt nach dem Training am Mittwoch. Bereits bei seinem Debüt am vergangenen Sonntag bei der 1:4-Heimniederlage gegen Bayern München deutete der zweimalige A-Nationalspieler gleich mit der ersten Aktion sein Potenzial an, als er außen Bayern-Verteidiger Benjamin Pavard wegsprintete. Leider hätten die Ergebnisse bisher nicht das Ergebnis der harten Arbeit widergespiegelt: "Ich bin extrem motiviert, das zu ändern."

Der Linksverteidiger interpretiert seine Spielweise mehr in Richtung gegnerisches Tor, ohne dabei die Defensive zu vernachlässigen. Dass er nach 58 Minuten von Hertha-Trainer Tayfun Korkut gegen den Serienmeister aufs Feld geschickt wurde, erfreute den Norweger trotz der Niederlage: "Es war ein schweres Spiel, aber ich freue mich über mein Debüt. Es war eine gute Erfahrung", sagte Björkan, "wir haben aber noch viel zu arbeiten."

Der Neuzugang, der nach seiner Verpflichtung die ersten Tage des Jahres wegen einer Corona-Infektion in Quarantäne verbracht hatte, will in den restlichen Saisonspielen mithelfen, mehr Chancen für den Tabellen-13., der drei Punkte vor dem Relegationsplatz liegt, zu kreieren. Trainer Korkut gibt dem Neuzugang aber Zeit: "Es ist ein neues Land, eine neue Liga. Er muss ankommen und sich erst mal an alles gewöhnen." Nach der Eingewöhnungsphase werde Björkan aber eine Verstärkung sein: "Das haben wir Sonntag gespürt. Er ist ein lebendiger Spieler, der Tempo mitbringt."

Ebenfalls in der Doppelschicht am Mittwoch war erstmals Neuzugang Marc Oliver Kempf dabei, der am Dienstag vom VfB Stuttgart verpflichtet worden war. Zudem stiegen Kempfs neue Verteidiger-Kollegen Jordan Torunarigha und Niklas Stark wieder ins Training ein, die am letzten Wochenende nicht einsatzfähig waren.

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