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Das hat sich bei den Anzeigen in Berlins U-Bahnhöfen geändert

Von t-online, ASS

Aktualisiert am 03.02.2022Lesedauer: 1 Min.
BVG-Anzeige in einem Berliner U-Bahnhof: Das Layout wurde angepasst.
BVG-Anzeige in einem Berliner U-Bahnhof: Das Layout wurde angepasst. (Quelle: BVG, Oliver Lang)
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Plötzlich sehen die Anzeigen in Berliner U-Bahnhöfen ganz anders aus. Doch was steckt hinter dem neuen Layout? t-online hat bei der BVG nachgefragt.

Nanu, warum sehen denn die Anzeigen in Berlins U-Bahnhöfen so ungewohnt aus? Das haben sich in den vergangenen Tagen sicher einige Berlinerinnen und Berliner gefragt.

Denn die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben ihre Anzeigen im gesamten U-Bahn-Netz überarbeitet. Seit Anfang der Woche erstrahlt das neue Layout auf allen Displays. Zuerst hatte die "Berliner Morgenpost" berichtet.

Alte (oben) und neue Anzeige der Berliner U-Bahnhöfe: Das neue Layout soll für eine besser Übersicht sorgen.
Alte (oben) und neue Anzeige der Berliner U-Bahnhöfe: Das neue Layout soll für eine besser Übersicht sorgen. (Quelle: BVG, Oliver Lang, imago, Frank Sorge - Montage t-online)

Wo bis vor kurzem noch "in X Minuten" zu lesen war, finden sich jetzt nur noch die Zahl und ein Hochstrich, der als Einheitenzeichen für die Minuten dient. Dafür erstrahlt die Zahl nun deutlicher größer auf dem Display als bisher. Auch bei dem Rollstuhlsymbol für Züge, in die Rollstuhlfahrer ohne spezielle Rampe einsteigen können, gibt es eine Änderung. Dieses ist nicht mehr vor dem Fahrtziel, sondern vor der Minutenanzeige zu finden.

Überarbeitete Anzeigen in Berliner U-Bahnhöfen: BVG nennt Grund

Doch was ist der Grund für diese Umstellung? Ziel der Änderung sei eine bessere "Lesbarkeit, Übersichtlichkeit und Deutbarkeit", erklärte ein Pressesprecher der BVG auf Nachfrage von t-online.

In der Abteilung Fahrgastinformation würden Mitarbeitende laufend an Verbesserungen für die Fahrgäste arbeiten. Dabei habe der Punkt Barrierefreiheit – in diesem Fall durch verbesserte Lesbarkeit und Sichtbarkeit des Rollstuhlsymbols – "hohe Priorität".

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Von Jonas Mueller-Töwe
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