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Studie: 340.000 Jobs durch Klimaschutz in Bayern möglich

Von dpa
12.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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Ein konsequenterer Klima- und Naturschutz in Bayern könnte landesweit mehr als 340.000 neue ArbeitsplĂ€tze schaffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts fĂŒr Wirtschaft (DIW) und des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der UmweltverbĂ€nde Bund Naturschutz (BN) und Greenpeace. Nötig seien dafĂŒr aber deutlich ehrgeizigere politische Rahmenbedingungen und gezielte staatliche Investitionen, die private Investitionen in Milliardenhöhe auslösten.

Gemeinsam mit der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (VbW) und der IG Metall appellierten die UmweltverbĂ€nde an die Staatsregierung und alle demokratischen Fraktionen des Landtags, das Tempo bei der Energiewende und fĂŒr den Klimaschutz zu erhöhen. SO könnten bis 2030 klimaschĂ€dliche CO2-Emissionen halbiert werden.

"Beim Klima- und Naturschutz rennt uns die Zeit davon. Bayern hat beste Voraussetzungen, um deutschlandweit zum Vorreiter zu werden, aber dieses Potenzial wird bei weitem nicht genutzt", sagte der BN-Vorsitzende Richard Mergner. Weitere politische Verzögerungen etwa beim Ausbau der Windkraft oder beim Naturschutz seien nicht nur ökologisch fatal, sondern verhinderten auch die Schaffung Hunderttausender neuer Jobs.

"Der Ukraine-Krieg zeigt uns auf brutale Weise, dass wir so schnell es geht unabhĂ€ngig von fossilen EnergietrĂ€gern werden mĂŒssen. Bayern als wirtschaftsstarkes Bundesland trĂ€gt dafĂŒr auch nationale Verantwortung und darf sich nicht weiter quer stellen", sagte Greenpeace-Vorstand Martin Kaiser.

"FĂŒr wirksamen Klimaschutz mĂŒssen wir gemeinsam unsere KrĂ€fte bĂŒndeln. Vieles in der heute vorgestellten Studie teilen wir, vieles teilen wir nicht", sagte Bertram Brossardt, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des VbW. Es sei richtig, dass der Staat wirksame Anreize fĂŒr klimafreundliche Investitionen der Unternehmen schaffen solle. Auch die VbW fordert eine Beschleunigung der Energiewende, durch einen raschen Netzausbau und einen konsequenten Ausbau aller erneuerbaren Energien. "Wir lehnen allerdings alles ab, was die freie wirtschaftliche Entwicklung ĂŒbermĂ€ĂŸig einschrĂ€nkt wie zusĂ€tzliche Verbote und noch mehr BĂŒrokratie."

Die Studie mit dem Titel "ZukunftsfĂ€higes Bayern" analysiert Maßnahmenpakete in den Sektoren Energie, MobilitĂ€t, Tourismus, Land- und Forstwirtschaft sowie Naturschutz. Die Maßnahmen wĂŒrden ĂŒber zehn Jahre öffentliche und private Investitionen sowie privaten Konsum in Höhe von insgesamt 88 Milliarden Euro mobilisieren, Bayerns CO2-Ausstoß ab 2030 um rund 35 Millionen Tonnen CO2 jĂ€hrlich senken und mehr als 340.000 neue BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnisse schaffen. BeschĂ€ftigungs- und Klimaeffekte ermittelten die Wissenschaftler insbesondere bei Investitionen in Wind- und Solarkraft, GebĂ€udesanierung und dem Schutz von WĂ€ldern und Mooren.

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