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Lauterbach will keine klare Zusage fĂŒr die Wiesn riskieren

Von dpa
Aktualisiert am 18.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD): Der Gesundheitspolitiker sieht Probleme bei der Wiesn wegen möglicher Varianten voraus.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD): Der Gesundheitspolitiker sieht Probleme bei der Wiesn wegen möglicher Varianten voraus. (Quelle: Panama Pictures/imago-images-bilder)
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Wegen möglicherweise neuer Omikron-Varianten sieht Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach Probleme beim MĂŒnchner Oktoberfest. Man könne keine klare Zusage erteilen.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hĂ€lt das MĂŒnchner Oktoberfest angesichts möglicher neuer Varianten des Coronavirus zum jetzigen Zeitpunkt fĂŒr noch nicht planbar. "Ich glaube, es wird sehr stark davon abhĂ€ngen, wie die pandemische Situation sich weiterentwickelt", sagte der SPD-Politiker in einem am Mittwoch ausgestrahlten Interview des Bayerischen Rundfunks.

Lauterbach rechnet mit neuen Omikron-Subvarianten

"Es spricht viel dafĂŒr, dass wir mit Omikron-Varianten B.A4, B.A5 zu tun haben werden." Lauterbach sagte weiter, er wolle ausdrĂŒcklich darauf hinweisen, dass dies noch nicht sicher sei. Es gebe aber eine gewisse Wahrscheinlichkeit – somit halte er es fĂŒr gut möglich, dass es dann wieder AusbrĂŒche gebe.

Unter diesen UmstĂ€nden wĂ€re ein "vollkommen ungeschĂŒtztes Oktoberfest" problematisch, weil dies das Ausbruchsgeschehen anfeuern könnte. "Jetzt zu sagen, dass das Oktoberfest so stattfinden kann, wie es immer stattgefunden hat vor der Pandemie, halte ich fĂŒr gewagt."

Er habe auch dem OberbĂŒrgermeister MĂŒnchens, Dieter Reiter (SPD), gesagt, dass man zum jetzigen Zeitpunkt ĂŒber eine klare Zu- oder Absage noch nicht entscheiden könne. Auch was die DurchfĂŒhrung angehe und die Regeln, die dann gelten werden, mĂŒsse spĂ€ter entschieden werden.

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CoronavirusKarl LauterbachSPD

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