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BVG will Jelbi-Angebot vergrĂ¶ĂŸern

Von dpa
Aktualisiert am 27.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Symbolfoto Das Logo von Jelbi wird auf eiDas Logo der Jelbi-App (Symbolfoto): Das Angebot der MobilitÀtsplattform der BVG soll erweitert werden.nem Smartphone angezeigt Berlin 27 02 2019 Berlin Deut
Das Logo der Jelbi-App (Symbolfoto): Das Angebot der MobilitÀtsplattform der BVG soll erweitert werden. (Quelle: Thomas Trutschel/imago-images-bilder)
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FahrrĂ€der, E-Scooter und Co. sollen in Berlin bald noch zugĂ€nglicher sein. Die BVG möchte durch neue Kooperationen ein breiteres Angebot ermöglichen: Doch dafĂŒr gibt es Voraussetzungen.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen ihre MobilitĂ€tsplattform Jelbi weiter ausbauen. Nach Angaben der BVG in einer Antwort auf eine Anfrage aus der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus haben rund 25 MobilitĂ€tsanbieter in Berlin ihr Interesse bekundet und sollen schrittweise in die Jelbi-App integriert werden, wie die "Berliner Morgenpost" (Freitag) berichtete. Über die App können unter anderem E-Scooter, FahrrĂ€der und Carsharing-Fahrzeuge gebucht, Tickets fĂŒr Busse und Bahnen gekauft und Taxis bestellt werden.

Seit dem Start des Angebots vor drei Jahren seien 13 MobilitÀtsangebote mit rund 60.000 Fahrzeugen in die App integriert worden. Bei vier Anbietern laufe der Prozess gerade. Durchschnittlich dauere es acht Monate, um einen neuen Anbieter in die App zu integrieren, von den Vertragsverhandlungen bis zum technischen Teil.

Sharing-Anbieter mĂŒssen der BVG zufolge eine Reihe von Anforderungen erfĂŒllen. Dazu gehört eine MindestflottengrĂ¶ĂŸe in Berlin, die dann ĂŒber Jelbi verfĂŒgbar sein muss. Bei E-Scootern und E-Mopeds gilt demnach etwa 500 als Untergrenze, beim Bikesharing sind es 1.000 RĂ€der. Carsharing-Anbieter, deren Autos nur an festen Stationen abgestellt werden dĂŒrfen, mĂŒssen mindestens 50 Pkw besitzen, bei stationsunabhĂ€ngigem Carsharing sind es 150 Fahrzeuge.

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