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2023 findet in Dresden wieder keine BRN statt – das sind die Gründe


Sicherheitsfragen ungeklärt
2023 findet wieder keine Bunte Republik Neustadt statt

Von t-online, mgr

10.01.2023Lesedauer: 2 Min.
imago 84383804Vergrößern des BildesAuch 2023 braucht die Flagge des Stadtteilfests mit dem Mickey-Maus-Kopf im Ährenkranz nicht gehisst werden. Die Stadt hat Sicherheitsbedenken. (Quelle: Sven Ellger/imago-images-bilder)
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Die Suche nach einem Gesamtveranstalter ist gescheitert. Ein Fest aus Einzelaktionen kommt für Dresden nicht infrage.

Nach drei Jahren pandemiebedingter Pause findet auch 2023 keine "Bunte Republik Neustadt" (BRN) statt. Dieses Jahr fällt das Straßenfest aus, da die Stadt auf einen Gesamtveranstalter besteht, der nicht gefunden werden konnte. Einzelaktionen von Bürgern könnten nicht genehmigt werden, teilte das Rathaus am Dienstagnachmittag mit: Das führe zu einem Fest ohne Veranstalter.

Die Landeshauptstadt begründet ihre Entscheidung damit, dass sonst, die allgemeine Ordnung und Sicherheit, insbesondere für Leben und Gesundheit von Menschen, ungeklärt sei.

Umfrage gestartet für ein tragfähiges Konzept

Im Laufe des Jahres 2023 soll nun nach Lösungen für künftige Veranstaltungen in der Äußeren Neustadt gesucht werden: Das Stadtteilhaus bereitete dazu eine Umfrage zur Ausgestaltung eines künftigen Stadtteilfestes oder einer zukünftigen BRN vor. "Dafür bedarf es eines tragfähigen Konzepts, und die Bürgerschaft muss für sich definieren, was sie will", so Baubürgermeister Stephan Kühn.

Für 2023 hatten Koordinatoren und Akteure der BRN ihr Interesse an mehreren kleinen Aktionen, verteilt auf verschiedene Wochenenden des Jahres bekundetet. Die Initiatoren der Befragung prüfen derzeit, inwiefern sie als Veranstalter auftreten können und welche Konzepte möglich sind, heißt es in der Mitteilung der Stadt: "Nach Vorliegen eines Veranstaltungskonzepts für den öffentlichen Raum kann die Stadtverwaltung prüfen, ob die erforderlichen Erlaubnisse für die Durchführung des Festes/der Veranstaltung erteilt werden können."

Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung der Stadt Dresden
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