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Mordkommission findet mutmaßlichen Messer-Täter

Von t-online, ads

Aktualisiert am 12.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine U73 (Symbolbild): Bei der Wohnungsdurchsuchung wurden weitere Beweismittel gefunden.
Eine U73 (Symbolbild): Bei der Wohnungsdurchsuchung wurden weitere Beweismittel gefunden. (Quelle: Michael Gstettenbauer/imago images)
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Er soll einen 18-Jährigen in der U73 schwer verletzt haben: Zehn Tage nach der Foto-Fahndung hat die Düsseldorfer Polizei den Tatverdächtigen gefunden.

Nach einem Messerangriff in einer U-Bahn in Düsseldorf am 2. Juli hatten Ermittler der Mordkommission nach einem Mann gefahndet, nun ist er ermittelt. Der Mann war "dringend" tatverdächtig, zwei Jugendliche verbal und körperlich attackiert zu haben. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, auch der Staatsschutz wurde informiert – trotzdem ist er auch jetzt weiter auf freiem Fuß.

"Es handelt sich um einen 45-jährigen Düsseldorfer aus Wersten", verkünden Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag. Man habe den Mann bereits am Morgen in seiner Wohnung gefunden und diese durchsucht. Dabei habe man weitere Beweismittel entdeckt. "Wegen fehlender Haftgründe befindet er sich auf freiem Fuß".

Verdächtiger soll Jugendliche rassistisch beleidigt und mit Messer verletzt haben

Nicht die Foto-Fahndung habe zu dem Ermittlungserfolg geführt, wie die Behörden schildern. Stattdessen habe "akribische und zielgerichtete Ermittlungsarbeit" den Durchbruch gebracht.

Wie die Polizei am Sonntag nach der Tat mitgeteilt hatte, waren die 17 und 18 Jahre alten Jungen am Samstagnachmittag (2. Juli) auf der Wehrhahnlinie unterwegs, als der Verdächtige sie wegen ihrer "lauten Handynutzung" konfrontierte. Er hatte den jüngeren demnach zunächst rassistisch beleidigt und ihm einen Kopfstoß verpasst. Im folgenden Handgemenge sei dann der 18-Jährige mit einem Messer schwer verletzt worden.

Staatsanwaltschaft und Polizei Düsseldorf hatten daraufhin zunächst mit einer Beschreibung nach dem Mann gefahndet und dann die Veröffentlichung von Bildern des Tatverdächtigen beantragt.

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