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Düsseldorf: Krankenschwester nach Tod von Covid-Patienten verurteilt


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Krankenschwester nach Tod eines Covid-Patienten verurteilt

Von dpa
Aktualisiert am 15.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Justiz
Ein Justizbeamter steht in einem Gerichtssaal (Symbolbild): Der Richter wertete das Motiv der Krankenschwester als Mitleid. (Quelle: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Eine Krankenschwester half einem Patienten, sein Covid-Leiden zu beenden. Nun ist sie vom Landgericht Düsseldorf zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.

In Düsseldorf ist eine Krankenschwester wegen versuchten Totschlags an einem Covid-Patienten schuldig gesprochen worden. Das Landgericht verurteilte die Frau am Mittwoch zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Außerdem verhängte das Gericht ein vierjähriges Berufsverbot gegen die 41-Jährige. "Sie ist davon ausgegangen, zum Wohl des Patienten zu handeln", sagte der Vorsitzende Richter. Ihr Motiv sei Mitleid gewesen.

Die Krankenschwester hatte gestanden, die Dosis eines Blutdruckmedikaments halbiert zu haben, um das Leiden des 52-jährigen Covid-19-Patienten auf der Intensivstation zu verkürzen. Der Patient war wenige Stunden später gestorben. Weil nicht auszuschließen war, dass er auch ohne den eigenmächtigen Eingriff der Krankenpflegerin gestorben wäre, war der Frau nur versuchter Totschlag vorgeworfen worden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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