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Juli-Hochwasser: Über 8400 Anträge für Wiederaufbau

Von dpa
22.12.2021Lesedauer: 1 Min.
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Gut fünf Monate nach der Hochwasserkatastrophe liegen 8406 Anträge zur Wiederaufbauhilfe für geschädigte Wohnungen und Häuser vor. Davon sei etwas mehr als die Hälfte, nämlich 4438, bewilligt, teilte das NRW-Bauministerium am Mittwoch in Düsseldorf mit. Insgesamt befänden sich 145,2 Millionen Euro aus dem Wiederaufbaufonds im Prozess der Auszahlung. Der größte Teil der Summe betrifft mit 83,1 Millionen Euro den Wiederaufbau von hochwassergeschädigten Wohnungen und Häusern. Weitere Posten sind der Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur in Kommunen sowie die Beseitigung des Hochwassermülls.

Dem Bericht zufolge sind nach der Naturkatastrophe die meisten, oft einschneidenden Straßensperrungen inzwischen aufgehoben. Von 220 Sperrungen an Bundes- und Landesstraßen bestünden über 95 Prozent nicht mehr, seien in Bau oder es sei die Sanierung beauftragt. Im Schienennetz der Deutschen Bahn sind demnach 80 Prozent der Strecken wiederhergestellt.

Laut dem Bericht hat ein Krankenhaus in Erftstadt den Betrieb nach dem Hochwasser noch nicht wiederaufnehmen können. Teilbereiche sollten dort bis Februar 2022 wieder arbeiten. Mehrere Schulen wurden teilweise oder völlig zerstört, aber der Unterricht gehe überall weiter, so der Bericht. Teils mussten Schulen umziehen oder Container aufstellen.

Die mit Abstand meisten Anträge zur Förderung des Wiederaufbaus von Privathaushalten und Wohnungswirtschaftsunternehmen kommen aus der Stadt Euskirchen. Von den 8406 bearbeitungsfähigen Anträgen auf Förderung aus dem Fonds "Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen" stammen 1020 aus der Kreisstadt. Zahlreiche weitere Anträge betreffen Kall (167), Mechernich (193), Rheinbach (550), Schleiden (379), Stolberg (491) und Swisttal (479).

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