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Corona-Infizierte werden nicht mehr kontaktiert

Von t-online, cco

Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Schild weist den Weg zu einem Corona-Schnelltestzentrum (Symbolbild): Aufgrund von ├ťberlastung durch Meldeverz├Âgerungen werden Infizierte vorerst nicht mehr kontaktiert.
Ein Schild weist den Weg zu einem Corona-Schnelltestzentrum (Symbolbild): Aufgrund von ├ťberlastung durch Meldeverz├Âgerungen werden Infizierte vorerst nicht mehr kontaktiert. (Quelle: Federico Gambarini/dpa-bilder)
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Meldestau am Gesundheitsamt D├╝sseldorf: Wegen eines Softwarefehlers liegen die Corona-Zahlen weit hinter der reellen Lage zur├╝ck. Die Kontaktaufnahme mit Infizierten wurde ausgesetzt.

Nirgendwo in NRW ist die Corona-Inzidenz so niedrig wie in D├╝sseldorf. Diese liegt heute bei sagenhaften 213,4 Punkten. ├ähnlich wie in K├Âln hat das aber nicht mit einer entspannten Infektionslage zu tun, sondern mit einem Softwarefehler, wie das Gesundheitsamt D├╝sseldorf mitteilte.

Schuld sei ein Update der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts, das am 13. Januar installiert wurde. Dies f├╝hre beim Amt zu enormen Einschr├Ąnkungen und einer stark abweichenden Inzidenz. Laut einer Sch├Ątzung d├╝rfte diese mittlerweile bei 950 liegen.

Gesundheitsamt D├╝sseldorf: Software schuld an Meldestau

Von drei darauf folgenden Updates brachte lediglich das dritte Verbesserungen. Ein weiteres ist f├╝r diese oder n├Ąchste Woche angek├╝ndigt. Zurzeit st├╝rze das Programm regelm├Ą├čig ab, jede Operation ÔÇô etwa das ├ľffnen eines Befundes ÔÇô laufe zeitverz├Âgert ab. Effizientes Arbeiten sei so nicht m├Âglich, hei├čt es vonseiten der Stadt.

Derweil stapeln sich beim Gesundheitsamt die Meldungen, die darauf warten, bearbeitet zu werden. Stand Dienstag waren es 16.000. Erfahrungsgem├Ą├č k├Ânne man gut 6.500 bis 7.000 davon als tats├Ąchliche Infektionsf├Ąlle einstufen.

Priorisierung bei der Fallbearbeitung l├Ąuft

"Um diese Meldungen m├Âglichst schnell zu bearbeiten, haben wir eine Priorisierung in der Fallbearbeitung im Gesundheitsamt vorgenommen", sagt Gesundheitsdezernent Christian Zaum.

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"Die gesetzlich nicht mehr vorgeschriebene Kontaktaufnahme der positiv getesteten F├Ąlle wird die n├Ąchsten drei Tage tempor├Ąr nur noch eingeschr├Ąnkt stattfinden." Sobald die Meldungen wieder auf dem aktuellen Stand seien, werde man die Kontaktaufnahme zu positiv Getesteten wieder aufnehmen.

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