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Duisburg: Thyssenkrupp-Arbeiter in der Pause verschwunden – Leichenfund


Thyssenkrupp-Arbeiter in der Pause verschwunden – Leiche gefunden

Von t-online, pb, tht

Aktualisiert am 18.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Das Thyssenkrupp-Werk in Duisburg: Ein 26-jähriger Mann wurde am Montag auf dem Werksgelände tot aufgefunden.Vergrößern des BildesDas Thyssenkrupp-Werk in Duisburg: Ein 26-jähriger Mann wurde am Montag auf dem Werksgelände tot aufgefunden. (Quelle: IMAGO/Ying Tang)
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Die Suche nach einem 26-Jährigen ist beendet. Nachdem der Arbeiter mitten in seiner Schicht auf dem Gelände des Stahlkonzerns verschwand, wurde er tot aufgefunden.

Die Suche nach einem 26 jährigen Bulgaren im Werk von Thyssenkrupp-Steel (TKS) in Duisburg Bruckhausen hat ein tragisches Ende genommen: Der Mann wurde tot aufgefunden. "Mitarbeiter des Stahlkonzerns entdeckten seine Leiche auf dem Werksgelände, daraufhin alarmierten sie die Polizei", teilte ein Polizeisprecher t-online mit. Die Kripo identifizierte den Leichnam.

Die Polizei schließt ein Fremdverschulden aus. "Es gibt hierfür keinerlei Anhaltspunkte", so der Sprecher. Ob der Mann Verletzungen von einem Sprung aufweist, werde derzeit von der Kripo untersucht. Aktuelle laufe die Obduktion, die genaue Todesursache sei nun Gegenstand der Ermittlungen", teilte der Sprecher weiter mit.

Weitere Details zum Tod des bulgarischen Mannes sollen in den nächsten Tagen folgen.

Mitarbeiter war über Subunternehmen beschäftigt

Die Polizei und der Industriekonzern Thyssenkrupp suchten seit Freitag nach dem 26-jährigen Arbeiter, der über ein Subunternehmen auf dem Firmengelände des Stahlkonzerns in Bruckhausen beschäftigt ist. Der Mann hatte sich laut Polizei für eine Pause am Freitagvormittag gegen 9.15 Uhr in sein Firmenfahrzeug zurückgezogen. Dann tauchte er jedoch nie wieder auf. Das Fahrzeug selbst blieb jedoch an Ort und Stelle.

Auf ihrer Suche setzte die Polizei auch einen Polizeihubschrauber, mehrere Personenspürhunde sowie Drohnen ein. Der Werksbetreiber Thyssenkrupp unterstützte die Suche mit seinem eigenen Werkschutz. Nun herrscht Gewissheit über den Tod des Arbeiters.

Das Stahlwerk in Bruckhausen ist äußerst weitläufig: Auf zehn Quadratkilometern arbeiten dort rund 14.000 Mitarbeiter für den Stahlkonzern und Partnerfirmen. Der Konzern beschreibt das Werksgelände selbst als "fünfmal so groß wie Monaco".

Verwendete Quellen
  • thyssenkrupp-steel.com: Pressemitteilung, 13.03.2017
  • Telefonat mit der Pressestelle der Polizei Duisburg
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