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Orkantief Emir wütet in Deutschland: Sturmböen in NRW erwartet – bis zu 90 km/h


Sturmböen-Warnung in Deutschland: Wen es besonders trifft

Von t-online, pb

Aktualisiert am 02.11.2023Lesedauer: 2 Min.
Am Donnerstag ist Zopf-Wetter (Symbolfoto): Den ganzen Tag über ziehen schwere Böen durch den Westen.Vergrößern des BildesAm Donnerstag ist Zopf-Wetter (Symbolfoto): Den ganzen Tag über ziehen schwere Böen durch den Westen. (Quelle: IMAGO/Michael Gstettenbauer/imago)
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Ungemütliche Aussichten am Donnerstag: Sturmtief "Emir" bläst kräftige Böen durchs Land. Welche Regionen im Westen wann betroffen sind.

An diesem Donnerstag wird es im Westen Deutschlands ungewöhnlich windig – sogar Sturmböen sind laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) tagsüber möglich. Die Meteorologen warnen vor Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h in dem Wind besonders ausgesetzten Lagen, also etwa an Berghängen oder ungeschützten Wegen. Teils soll es dort sogar heftige Winde mit bis zu 90 km/h geben.

Aber auch ansonsten sollen Böen mit Spitzengeschwindigkeiten zwischen 60 und 70 km/h den ganzen Donnerstag über Nordrhein-Westfalen hinwegziehen, am Mittag sollen im Rheinland und dem westlichen Münsterland häufiger stürmische Böen um 70 km/h durchziehen.

Erst zum Abend hin wird es etwas ruhiger. Die Nordseeküste, der Nordwesten Niedersachsens und Teile von Hessen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind ebenfalls von der Warnung betroffen. Der Schwerpunkt des Sturms dürfte aber in Westdeutschland liegen.

Hinter den Böen steckt das Sturmtief "Emir", das in Großbritannien und Frankreich deutlich kräftiger ausfällt: Im Ärmelkanal sowie im Nordwesten Frankreichs ist der Verkehr wegen eines heraufziehenden Sturmtiefs teilweise eingeschränkt worden. Frankreichs Innenminister riet dazu, zu Hause zu bleiben.

"Emir" (international als "Ciaràn" bekannt) soll von Mittwochabend an auf die französische Atlantik- und die englische Südküste treffen. Der französische Wetterdienst Météo France erwartet in der Nacht zu Donnerstag Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 170 Kilometern pro Stunde. Auch Überschwemmungen und Sturmwellen drohen in Frankreichs Nordwesten.

Video | Hier rast der Bombenzyklon mit 170 km/h auf Deutschland zu
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Quelle: t-online

So wird das Wetter in Nordrhein-Westfalen in den nächsten Tagen

Sturmtief "Emir" hat am Donnerstag schauerartigen Regen im Gepäck, es soll aber auch einige trockene Phasen geben. Am Nachmittag zeigen sich mancherorts gar ein paar Sonnenstrahlen. Die Temperaturen steigen auf 13 bis 16 Grad, während es in den Bergregionen zwischen sieben und zwölf Grad bleibt.

Am Freitag bleibt der Himmel wechselnd bis stark bewölkt und am Abend muss sich der Westen auf etwas Regen einstellen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen zehn und zwölf Grad, in den Hochlagen sind es sieben Grad.

Der Samstag startet stark bewölkt bis bedeckt, mit nur vereinzelten Regenschauern. Am Nachmittag nähert sich jedoch von Westen neuer, teils kräftiger Regen. Die Temperaturen erreichen zehn bis 13 Grad, im höheren Bergland etwa acht Grad. Ein ähnliches Bild zeigt sich am Donnerstag.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • warnung.bund.de: Mehrere Warnungen im Bundesgebiet
  • dwd.de: Vorhersage für Nordrhein-Westfalen
  • kachelmannwetter.com: Mehrere Prognosen für Städte in NRW
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