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Essen: Polizei sucht mit Phantombild nach Sex-Täter

Zwei Frauen überfallen  

Polizei sucht mit Phantombild nach Sex-Täter

06.05.2020, 11:53 Uhr | t-online

Essen: Polizei sucht mit Phantombild nach Sex-Täter. Ein Beamter der Polizei Nordrhein-Westfalen: In Essen fahnden Ermittler nach einem mutmaßlichen Sexualtäter. (Quelle: imago images/Noah Wedel)

Ein Beamter der Polizei Nordrhein-Westfalen: In Essen fahnden Ermittler nach einem mutmaßlichen Sexualtäter. (Quelle: Noah Wedel/imago images)

Zwei Frauen sind in Essen von hinten angegriffen worden, vermutlich aus sexuellen Gründen. Die Polizei geht offenbar von einem Zusammenhang aus. Doch bislang fehlt von dem möglichen Täter jede Spur.

Die Kriminalpolizei Essen hat ein Phantombild eines Mannes veröffentlicht, der zwei Sexualdelikte begangen haben soll. Die Beamten ermitteln seit drei Monaten dazu, bisher ohne Erfolg. Denn trotz eines Zeugenaufrufs erhielten die Ermittler keine weiteren Hinweise auf den möglichen Täter.

Am 7. Februar wurde eine 21-Jährige in einer Parkanlage am Schölerpad von einem Unbekannten von hinten überfallen und zu Boden gebracht, vermutlich aus sexueller Absicht, so die Polizei. Die Frau konnte sich wehren und fliehen. Sie beschrieb den Täter als 1,80 Meter großen Mann mit Bart. 

Essener Polizei hofft auf Hinweise

Eine 30-jährige Essenerin wurde am 10. Februar vormittags auf dem Weg zum Einkaufen auf der Gervinusstraße ebenfalls von hinten angegriffen. Der Mann brachte sie zu Boden, "womöglich mit sexueller Absicht", berichtete die Polizei damals. Die Frau konnte sich aber befreien und weglaufen.

Sie beschrieb den Mann als etwa 1,85 Meter groß, zwischen 35 und 45 Jahre alt und hager. Er soll zudem zudem kleine Augen und eine auffällig spitze Nase haben. Er sprach akzentfrei Deutsch und soll ein süd- oder südosteuropäisches Aussehen haben. 

Weil sich bisher keine weiteren Zeugen zu dem möglichen Täter gemeldet haben, erstellten Spezialisten des Landeskriminalamtes nach den Angaben der 30-jährigen Essenerin ein Phantombild (hier finden Sie das Foto). Dadurch erhoffen sich die Ermittler Hinweise aus der Bevölkerung. 

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