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Essen: Uniklinik-Aktionsbündnis will gemeinsam Spenden sammeln

Bessere Forschung und Angebote  

Uniklinik-Aktionsbündnis will Spenden sammeln

10.06.2021, 12:52 Uhr | dpa

Essen: Uniklinik-Aktionsbündnis will gemeinsam Spenden sammeln. Uniklinik Essen (Archivbild): Ein Uniklinik-Aktionsbündnis möchte Spenden sammeln. (Quelle: imago images/CHROMORANGE)

Uniklinik Essen (Archivbild): Ein Uniklinik-Aktionsbündnis möchte Spenden sammeln. (Quelle: CHROMORANGE/imago images)

Auch die Universitätskliniken in Deutschland haben unter der Corona-Pandemie gelitten. Um die Forschung und die Angebote weiter auszubauen, bittet auch die Uniklinik Essen um Spenden.

Ein Bündnis deutscher Unikliniken hofft in der Corona-Pandemie auf Spenden von Bürgern. Nur dank Spenden könnten innovative Forschungsansätze sowie therapeutische Angebote wie etwa Kunst- oder Musiktherapie finanziert werden, teilte das "Aktionsbündnis Gesundheit fördern" am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Essen mit.

Das Aktionsbündnis hofft auf Zuwendungen von Firmen und Privatpersonen. In dem Bündnis zusammengeschlossen sind Verwaltungen, Stiftungen und ein Förderverein der Unikliniken Kiel/Lübeck, Münster, Heidelberg, Hamburg-Eppendorf, Freiburg, München, Tübingen und Essen.

Dank an die Pflegekräfte

Neben der Förderung von Forschungsprojekten sollen die Spenden etwa Kurse zur Gesundheitsprävention für die Mitarbeitenden in den Kliniken ermöglichen oder die Kinder-Betreuung für die medizinischen Fachkräfte stärken. Auch "Danke"-Gutscheine für Pflegekräfte könnten mit dem Geld herausgegeben werden, hieß es.

"Die Universitätsmedizin nimmt eine sehr wichtige Rolle in unserem Gesundheitssystem ein", erklärte der Generalsekretär des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands, Jens Bussmann. Dies habe sich in der Corona-Pandemie noch einmal ganz deutlich gezeigt. Eine Spende sei eine Möglichkeit, seine Wertschätzung für die Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsmedizin zum Ausdruck zu bringen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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