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Gewitter, Sturmböen und Starkregen ziehen über NRW

Von dpa
Aktualisiert am 16.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein schweres Unwetter auf mit Gewitter und Starkregen (Symbolbild): Der DWD warnt vor Starkregen und Sturmböen in NRW.
Ein schweres Unwetter auf mit Gewitter und Starkregen (Symbolbild): Der DWD warnt vor Starkregen und Sturmböen in NRW. (Quelle: Fotostand/imago-images-bilder)
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In Nordrhein-Westfalen startet die Woche mit einer Unwetterwarnung des DWD. Neben starkem Wind und Gewittern werden Starkregen und Hagel erwartet. Einen Lichtblick gibt es dann am Dienstag.

Nach den sommerlichen Tagen über das Wochenende müssen sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen zum Wochenstart auf ungemütlicheres Wetter einstellen. Wie eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes sagte, kann es in der Eifel wegen einer Kaltfront aus Frankreich bereits ab dem Vormittag regnen und gewittern. Dabei soll es auch zu Windböen von bis zu 60 Stundenkilometern kommen.

Ab dem späten Vormittag zieht dann den Meteorologen zufolge ein Gewitter mit Starkregen von 30 bis 40 Litern pro Quadratmeter übers Land, teils begleitet durch kleinförmigen Hagel und Sturmböen von 70 bis 80 Stundenkilometern. Örtlich besteht Unwettergefahr. Die Temperaturen liegen bei 24 bis 26 Grad, im höchsten Bergland mitunter auch lediglich bei 20 Grad.

Ab Dienstag wird es wieder etwas freundlicher. Bei einem Mix aus Sonne und Wolken sowie Höchstwerten von 26 Grad kommt es maximal örtlich zu Regen und leichteren Gewittern, am ehesten im südlichen Bergland. Begleitet werden auch diese von Windböen von bis zu 60 Stundenkilometern. Am Mittwoch bleibt es sonnig und trocken. Das Thermometer könnte sogar über die Marke von 30 Grad steigen.

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