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Nord-Ostsee-Kanal bleibt bis Anfang 2023 gesperrt – Ölleck in der Pipeline


Nach Ölleck
Nord-Ostsee-Kanal bleibt gesperrt

Von dpa
Aktualisiert am 27.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Mit Öl verschmutztes Wasser wird von Ölsperren am weiteren Ausbreiten gehindert (Archivbild): Der Nord-Ostsee-Kanal bleibt für die Schifffahrt gesperrt.Vergrößern des BildesMit Öl verschmutztes Wasser wird von Ölsperren am weiteren Ausbreiten gehindert (Archivbild): Der Nord-Ostsee-Kanal bleibt für die Schifffahrt gesperrt. (Quelle: Jonas Walzberg/dpa/dpa-bilder)
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Wegen eines Lecks in einer Pipeline im Hafen von Brunsbüttel wurde der Nord-Ostsee-Kanal gesperrt. Das bleibt bis mindestens Anfang 2023 auch so.

Nach der Ölhavarie im Hafen von Brunsbüttel bleibt der Nord-Ostsee-Kanal für die Schifffahrt mindestens bis 3. Januar gesperrt. Zwar zeigten von einem Sensorflugzeug erfasste Daten, dass sich nur eine geringe Menge Öl auf dem Wasser befindet, wie das Havariekommando am Dienstag mitteilte.

Die künstliche Wasserstraße bleibe vorerst aber gesperrt, um die Reinigungsarbeiten an der Uferböschung nicht zu behindern. Der viel befahrene Nord-Ostsee-Kanal war am 21. Dezember gesperrt worden, nachdem wegen eines Lecks in einer Pipeline große Mengen Öl ausgelaufen waren. Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Kanal zwischen Kiel an der Ostsee und Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) an der Mündung der Elbe in die Nordsee gilt als weltweit meistbefahrene künstliche Seewasserstraße.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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