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Deutsche Bahn in Hamburg: Wieder ICE evakuiert – mit Bundesnetzagentur-Chef an Bord


ICE bleibt schon wieder liegen – mit Bundesnetzagentur-Chef an Bord

Von dpa, t-online, pb, cch

Aktualisiert am 15.08.2023Lesedauer: 1 Min.
Evakuierte Fahrgäste bei Hamburg: Sie hatten mehrere Stunden in dem Zug warten müssen.Vergrößern des BildesEvakuierte Fahrgäste bei Hamburg: Sie hatten mehrere Stunden in dem Zug warten müssen. (Quelle: CitynewsTV )
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Am Montag mussten Fahrgäste stundenlang in einem liegen gebliebenen ICE ausharren. Unter ihnen war ein besonderer Fahrgast.

Ein ICE ist am Montag im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort auf freier Strecke liegen geblieben. Wie ein Sprecher der Deutschen Bahn am Dienstagmorgen erklärte, hatte ein technischer Defekt dazu geführt, dass der ICE 1675 in Richtung Frankfurt nicht weiter fahren konnte. Es sollte eine Hilfslok herbeigerufen werden, um den Zug wegzuschleppen, doch auch die funktionierte nicht.

Die unglücklichen Fahrgäste mussten etwa vier Stunden in dem stillstehenden Zug ausharren, bevor ihnen die Feuerwehr half und sie in einen Ersatzzug umsteigen konnten. Glücklicherweise wurden durch diese Störung keine weiteren Züge beeinträchtigt.

Das sagte der Chef der Bundesnetzagentur zu der Panne

Wie später bekannt wurde, saß auch Klaus Müller in dem betroffenen ICE – der Chef der Bundesnetzagentur. Die Fahrgäste seien während der langen Wartezeit im Zug nicht über den Grund des Stopps informiert worden, sagte Müller vor dem Umsteigen in den bereitgestellten Ersatzzug einem dpa-Reporter. Er fühle sich "ein bisschen müde und genauso genervt, wie wir nach vier Stunden, glaube ich, alle sind".

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Nach anderen Zugpannen gefragt, erwiderte Müller: "Kein Kommentar. Ich wünsche der Bahn viel Erfolg bei ihren Investitionsplanungen." Die Bundesnetzagentur prüft unter anderem, unter welchen Bedingungen alle Eisenbahnverkehrsunternehmen das Schienennetz nutzen können.

Bereits am Sonntagmorgen war rund 300 Meter weiter ebenfalls ein Schnellzug zum Stehen gekommen. Dort war der Grund ein Oberleitungsschaden. Rund 200 Fahrgäste waren von der Störung betroffen – und damit war die Panne noch nicht vorbei, es ging holprig weiter.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • twitter.com: Post von @Klaus_Mueller
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