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A1/Hamburg: Mehrere Verletzte bei Massenkarambolage – dreiste Gaffer filmen

Mehrere Verletzte  

Massenkarambolage auf A1 – Feuerwehr schneidet Frau aus Auto

22.10.2021, 20:28 Uhr | t-online, ads

A1/Hamburg: Mehrere Verletzte bei Massenkarambolage – dreiste Gaffer filmen . Zahlreiche Einsatzfahrzeuge waren am Unfallort: Sieben Menschen sind bei dem Unfall teils leicht, teils schwer verletzt worden. (Quelle: Christoph Leimig)

Zahlreiche Einsatzfahrzeuge waren am Unfallort: Sieben Menschen sind bei dem Unfall teils leicht, teils schwer verletzt worden. (Quelle: Christoph Leimig)

Auf der A1 nahe Hamburg ist es zu einem massiven Verkehrsunfall gekommen. Sieben Personen wurden verletzt, teilweise schwer. Gaffer sorgten für Ärger.

Mehrere Autos sind am Freitagnachmittag nahe Hamburg ineinander gekracht. Der Verkehrsunfall ereignete sich auf der A1 zwischen der Ausfahrt Barsbüttel und dem Kreuz Hamburg-Ost. 

Bei der Massenkarambolage sind nach Angaben der Polizei sieben Menschen verletzt worden. Die Feuerwehr war mit schwerem Gerät im Einsatz, unter anderem um eine eingeklemmte Frau aus ihrem Auto zu schneiden. Sie kam mit mittelschweren Verletzungen in eine Klinik, berichtet ein Reporter vor Ort.

Die Polizei musste das Dach des Autos entfernen: Die meiste medizinische Aufmerksamkeit benötigte die schwerverletzte Frau, die in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde. (Quelle: Christoph Leimig)Die Polizei musste das Dach des Autos entfernen: Die meiste medizinische Aufmerksamkeit benötigte die schwerverletzte Frau, die in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde. (Quelle: Christoph Leimig)

Die Unfallursache war zunächst unklar. Die Ermittlungen dauern an, so die Polizei. Zum Zeitpunkt des Unfalls habe es jedoch stark geregnet.

Massenkarambolage auf A1: Gaffer bremsen Verkehr aus

Schaulustige sorgten indessen für Ärger. Wie die Feuerwehr berichtet, hatte sich ein Gaffer Zugang zur Autobahn verschafft, während die eingeklemmte Frau aus dem Auto befreit wurde. Auf der Gegenfahrbahn entstand ein Stau, weil Autofahrer abbremsten und langsam an der Unfallstelle vorbeifuhren. 

Zwischen den Anschlussstellen Stapelfeld und Barsbüttel war die Strecke während der Bergungsarbeiten für zwei Stunden gesperrt.

Verwendete Quellen:

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