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34-J├Ąhriger bestreitet Vorwurf der Zwangsprostitution

Von dpa
04.05.2020Lesedauer: 1 Min.
Der Eingang des Landgerichts Hannover
Der Eingang des Landgerichts Hannover. (Quelle: picture alliance / Holger Hollemann/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Weil er junge Frauen zur Prostitution gezwungen haben soll, steht seit Montag ein 34-J├Ąhriger vor dem Landgericht Hannover. Laut Anklage mussten die teils minderj├Ąhrigen Opfer zwischen Januar 2018 und September 2019 f├╝r den Mann in verschiedenen Wohnungen und Hotelzimmern arbeiten. Einer der jungen Frauen habe er eine Liebesbeziehung vorget├Ąuscht, sagte der Staatsanwalt. Er habe ihr vorgegaukelt, das erlangte Geld sei f├╝r eine gemeinsame Zukunft notwendig. Der Mann soll im Tatzeitraum insgesamt etwa 58 000 Euro eingenommen haben. Er muss sich unter anderem wegen besonders schwerer Zwangsprostitution verantworten. Angeklagt sind 15 F├Ąlle.

Die Frauen soll er auch geschlagen haben. Zudem hatte er laut Anklage die Handys und andere pers├Ânliche Wertgegenst├Ąnde der Opfer einkassiert sowie ihnen den Kontakt mit Familie und Freunden verboten. Zum Prozessauftakt wies der Angeklagte die Vorw├╝rfe in einer von seinem Verteidiger verlesenen Erkl├Ąrung zur├╝ck. Demnach habe er nur eine der Frauen unterst├╝tzt, weil sie drogenabh├Ąngig gewesen sei. Die Zeugin habe auch eine Pers├Ânlichkeitsst├Ârung, sagte der Rechtsanwalt. F├╝r den Prozess sind insgesamt zw├Âlf Verhandlungstage angesetzt. (Az.: 96 KLs 6/20).

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