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Wetterdienst warnt vor Schneesturm und Glatteis

Von dpa
06.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Schnee in Hannover
Eine Frau spaziert durch eine mit Schnee bedeckte Allee. (Quelle: Ole Spata/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Nach Warnungen vor starken Schneefällen, Schneeverwehungen und Glatteis an diesem Wochenende haben Behörden und Unternehmen die Menschen in Niedersachsen und Bremen zur Vorsicht aufgerufen. Mehrere Polizeidienststellen verwiesen am Samstag über Twitter auf die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes. Die Bahn kündigte an, dass es in weiten Teilen Deutschlands zu Beeinträchtigungen im Zugverkehr kommen könnte. Mehrere Verbindungen wurden eingestellt, so sollten bis Sonntag keine Intercity-Züge zwischen Bremen und dem niedersächsischen Norddeich Mole fahren, auch zwischen Münster (Westfalen) und Norddeich Mole fiel der Intercity-Verkehr aus.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnete damit, dass es vom Abend an vor allem im südlichen und mittleren Teil Niedersachsens stark schneit. In der Gegend um Göttingen gab es bereits am Nachmittag ersten Schnee. "Das nimmt jetzt in den kommenden Stunden deutlich zu", kündigte ein DWD-Meteorologe am Nachmittag an. Schneestürme seien wahrscheinlich. "In höheren Lagen zieht der Wind schon an", so der Meteorologe und berichtete von vereinzelten Böen mit der Windstärke 7, was einer Windgeschwindigkeit von bis zu 61 Kilometern pro Stunde entspricht. "Das wird in den nächsten Stunden immer mehr werden", sagte er.

Die Menschen im mittleren und vor allem im südlichen Teil Niedersachsens sollten sich von den Abendstunden an auf extrem starke Schneeverwehungen und Glatteis einstellen. "Die stärksten Niederschläge wird es in der Nacht zum Sonntag geben", so der Wetter-Experte. Es wurde erwartet, dass bis Sonntagmorgen mancherorts bis zu 30 Zentimeter Neuschnee fallen. Am Sonntag wird es der Vorhersage zufolge weiter schneien, bis zum Abend sind bis zu 40 Zentimeter Neuschnee möglich.

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Schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 95 Kilometern pro Stunde kommen dem Wetterdienst zufolge in der Nacht zum Sonntag auf die Küstenregion zu. Auch im Binnenland müssen sich die Menschen der Vorhersage zufolge auf Sturmböen einstellen. Glatteis ist demnach bereits am Samstagabend in Küstennähe und Südniedersachsen wahrscheinlich. Die Temperaturen sinken vielerorts deutlich unter null Grad. In der Nacht zum Sonntag werden bis zu minus acht Grad erwartet.

Im verschneiten Harz war die Lage am Samstagnachmittag relativ ruhig. Nach den Unwetterwarnungen kamen weniger Ausflügler als sonst in die Region. Die Polizei in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen stuften die Lage auf den Straßen und Parkplätzen am Nachmittag als "entspannt" ein. Die Harzer Nationalparkverwaltung hatte in einer im Internet veröffentlichen Mitteilung davor gewarnt, die Wälder zu betreten. Ein Waldbesuch könne am Wochenende lebensgefährlich werden, hieß es.

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