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Schwerer Unfall mit drei Luxuswagen bei Hannover

Von t-online
Aktualisiert am 21.04.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Einsatzfahrzeug der Polizei auf der Autobahn (Symbolbild): Bei einem Unfall ist ein 65-jähriger Mann ums Leben gekommen.
Ein Einsatzfahrzeug der Polizei auf der Autobahn (Symbolbild): Bei einem Unfall ist ein 65-jähriger Mann ums Leben gekommen. (Quelle: Michael Eichhammer/imago-images-bilder)
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Auf der Autobahn 7 bei Hannover ist es zu einem Unfall gekommen, bei dem ein Mann gestorben ist. Er selbst war in einem Auto mit Anhänger unterwegs. Ein weiteres Fahrzeug krachte in das Gespann.

Nach einem Unfall zwischen Großburgwedel und Altwarmbüchen ist ein 65-jähriger Mann gestorben. Er war am Dienstag mit seinem BMW und einem Anhänger, auf dem ein Ferrari GTB geladen war, unterwegs, als er die Kontrolle über das Gespann verlor, heißt es in einem Bericht der Polizei.

Beim Beschleunigen sei der Anhänger ins Schlingern geraten und zuerst gegen die Mittelleitplanke gekracht, bevor er dann auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen kam.

Mit einem Porsche Macan krachte daraufhin ein 67-jähriger Fahrer in den BMW des 65-Jährigen. Dieser wurde eingeklemmt und musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden, dort starb er. Der Porsche-Fahrer wurde nicht verletzt.

Hoher Sachschaden

An den drei Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 124.000 Euro. Die Strecke musste am Dienstag für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt werden.

Laut "Bild"-Angaben soll es sich bei dem Verstorbenen um den Unternehmer Dr. Christian Hinsch handeln. Er war viele Jahre im Vorstand des Versicherers HDI.

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A7 Richtung Hannover wegen Unfall voll gesperrt
BMWPolizeiUnfall

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