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Infektionsgeschehen in Niedersachsen kaum verändert

Von dpa
07.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Corona-Tests
Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. (Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Corona-Infektionslage in Niedersachsen hat sich am zweiten Weihnachtstag kaum verändert. Die maßgebliche Kennzahl zur Bewertung der Lage, die Hospitalisierungsinzidenz, sank von 4,5 am Samstag auf 4,2 am Sonntag. Gezählt werden Einweisungen von Covid-19-Patientinnen und -Patienten je 100.000 Menschen in die Krankenhäuser in einer Woche. Die Auslastung der Intensivbetten mit schwer an Covid-19 Erkrankten stieg im Vergleich zum Vortag von 9,1 auf 9,4 Prozent. Das teilte die Landesregierung mit.

Während der Feiertage und zum Jahreswechsel geben die ausgewiesenen Daten nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) aber nur ein unvollständiges Bild der epidemiologischen Lage wider. Niedersachsen kündigte an, erst zum Ende Weihnachtswochenendes am Sonntag Fallzahlen bestätigter Neuinfektionen an das RKI zu übermitteln.

Seit Heiligabend und bis zum 15. Januar 2022 gilt in Niedersachsen landesweit die Warnstufe 3. Das bedeutet, den Alltag bestimmt vorrangig die sogenannte 2G-plus-Regelung - also Zugang nur für Geimpfte oder Genesene, die einen negativen Corona-Test vorlegen können.

Das Land hat auch eine sogenannte Weihnachtsruhe verhängt, wonach sich Heiligabend und an den beiden Feiertagen maximal 25 Menschen im Innenbereich und 50 im Außenbereich treffen dürfen. Das gilt für Menschen, die gegen das Coronavirus geimpft oder von einer Covid-Infektion genesen sind. Kinder zählen ebenfalls dazu. Für Ungeimpfte sind die Vorschriften deutlich strenger: Ein Haushalt darf sich nur mit zwei Personen eines weiteren Haushalts treffen.

Für das Bundesland Bremen wurden Sonntag 237 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Sieben-Tages-Inzidenz (Infektionen auf 100.000 Einwohner in einer Woche) wurde mit 270,1 angegeben. Die Zahl der Todesfälle durch Corona im kleinsten Bundesland stieg um einen Fall auf 589.

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