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Infektionsgeschehen stagniert in Niedersachsen

Von dpa
24.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Corona-Tests
Proben für Corona-Tests werden im Diagnosticum-Labor in Plauen für die weitere Untersuchung vorbereitet. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Corona-Infektionslage in Niedersachsen hat sich am Freitag kaum verändert. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg im Vergleich zum Vortag leicht von 155,5 auf 156,0. So viele bestätigte Neuinfektionen wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) zuletzt binnen einer Woche auf 100.000 Einwohner gerechnet im Land registriert. 2455 Neuinfektionen wurden gezählt, außerdem 16 weitere Todesfälle. Während der Feiertage und zum Jahreswechsel spiegeln die ausgewiesenen Daten nach Angaben des RKI aber nur ein unvollständiges Bild der epidemiologischen Lage wider.

Die maßgebliche Kennzahl zur Bewertung der Lage, die Hospitalisierungsinzidenz, sank leicht - von 4,9 am Donnerstag auf nun 4,8 Einweisungen von Covid-19-Patientinnen und -Patienten je 100.000 Menschen in die Krankenhäuser. Die Auslastung der Intensivbetten mit schwer an Covid-19 Erkrankten ging im Vergleich zum Vortag ebenfalls zurück - von 9,7 auf 9,4 Prozent.

Seit Heiligabend und bis zum 15. Januar 2022 gilt in Niedersachsen landesweit die Warnstufe 3. Das bedeutet, den Alltag bestimmt vorrangig die sogenannte 2G-plus-Regelung - also geimpft oder genesen plus Testpflicht.

Das Land hatte zuvor bereits eine sogenannte Weihnachtsruhe auf den Weg gebracht, wonach sich Heiligabend und an den beiden Feiertagen maximal 25 Menschen im Innenbereich und 50 im Außenbereich treffen dürfen. Das gilt für Menschen, die gegen das Coronavirus geimpft oder von einer Covid-Infektion genesen sind. Kinder zählen ebenfalls dazu. Für Ungeimpfte sind die Vorschriften deutlich strenger: Ein Haushalt darf sich nur mit zwei Personen eines weiteren Haushalts treffen.

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