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Behrens wirbt fĂŒr Impfung im Gesundheits- und Pflegebereich

Von dpa
21.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Corona-Impfung
Die Mitarbeiterin eines Impfzentrums hÀlt eine Spritze mit einem Impfstoff gegen Corona in der Hand. (Quelle: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Wer im Gesundheits- und Pflegebereich arbeitet, soll sich nach Ansicht von Gesundheitsministerin Daniela Behrens möglichst schnell gegen das Coronavirus impfen lassen. Dies betonte die SPD-Politikerin am Freitag mit Blick auf eine am 15. MÀrz bundesweit in Kraft tretende Impfpflicht in diesen Berufen.

"Die Mehrzahl der von der Impfpflicht betroffenen rund 240.000 NiedersÀchsinnen und Niedersachsen ist bereits geimpft. Und doch wissen wir aus den Einrichtungen, dass ein kleiner Anteil noch keinen vollstÀndigen Impfschutz hat", sagte Behrens laut Mitteilung.

Wer dieser Impfpflicht nicht nachkommt, riskiert laut Ministerium ein Bußgeld von bis zu 2500 Euro, behördliche TĂ€tigkeitsverbote sowie weitere arbeitsrechtliche Konsequenzen. Die Kontrolle der Nachweispflicht liege bei den kommunalen GesundheitsĂ€mtern.

Weiter sagte Behrens: "Wir hoffen, dass der voraussichtlich Ende Februar in Deutschland ausgelieferte Proteinimpfstoff Nuvaxovid des Herstellers Novavax die Menschen ĂŒberzeugt, die den hochwirksamen mNRA-Impfstoffen skeptisch gegenĂŒberstehen. Wir rechnen mit rund 180 000 Dosen fĂŒr Niedersachsen."

Das Mittel von Novavax wurde als fĂŒnfter Corona-Impfstoff in der EU zugelassen. Zwei Dosen werden im Abstand von etwa drei Wochen gespritzt. Es handelt sich um einen Proteinimpfstoff - er basiert also auf einer anderen Technologie als die bisher verfĂŒgbaren Corona-PrĂ€parate.

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht gilt laut Ministerium fĂŒr Menschen, die etwa in KrankenhĂ€usern, Arztpraxen oder Pflegeheimen arbeiten. Mit dem vom Bundestag im Dezember beschlossenen Gesetz sollen Patienten besser vor einer Infektion mit dem Coronavirus geschĂŒtzt werden.

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