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Ministerin: ClankriminalitÀt mit Netzwerk besser bekÀmpfen

Von dpa
27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Barbara Havliza
Barbara Havliza (CDU), niedersÀchsische Justizministerin, spricht. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-bilder)
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Mit einer engeren Zusammenarbeit von Behörden soll die ClankriminalitÀt in Niedersachsen besser bekÀmpft werden. "Besonderes Augenmerk richten wir auf die verstÀrkte Zusammenarbeit von Staatsanwaltschaft und Polizei mit anderen Behörden, vor allem auch denen vor Ort", sagte Justizministerin Barbara Havliza (CDU) am Donnerstag im Landtag.

Mit dem Haushalt 2022/23 wĂŒrden zwei neue Stellen der Staatsanwaltschaft OsnabrĂŒck zugewiesen, die die behördenĂŒbergreifende "Sicherheitspartnerschaft Clan" unterstĂŒtzen sollen. "Ziel dieses Netzwerks soll die BekĂ€mpfung der örtlichen ClankriminalitĂ€t durch Erkenntnisaustausch und Abstimmung und damit gemeinsames Vorgehen der mit dem Thema in BerĂŒhrung kommenden Behörden sein. Das dĂŒrfte ein SchlĂŒssel im Vorgehen gegen diese Form der KriminalitĂ€t sein", betonte die Ministerin.

2020 wurden der ClankriminalitĂ€t in Niedersachsen 1951 FĂ€lle zugeordnet. Vor allem geht es um Gewalttaten, Diebstahl, Betrug und Drogendelikte. 1886 Menschen wurden als TatverdĂ€chtige oder Beschuldigte erfasst. Davon waren 85 Prozent MĂ€nner und 40 Prozent jĂŒnger als 25 Jahre alt. Knapp 40 Prozent der TatverdĂ€chtigen in diesem Bereich waren AuslĂ€nder - HauptherkunftslĂ€nder waren die TĂŒrkei, Syrien und der Libanon.

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