• Home
  • Regional
  • Hannover
  • Rund 1000 Helios-BeschĂ€ftigte an Warnstreik beteiligt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextTĂŒrkei sperrt Deutsche WelleSymbolbild fĂŒr einen TextRKI: Inzidenz steigt um 38 ProzentSymbolbild fĂŒr einen TextHeftige Unwetter: Viele SchĂ€denSymbolbild fĂŒr einen TextSchlagerstar muss Konzerte absagenSymbolbild fĂŒr einen TextKapitol-Sturm: Trump greift Zeugin anSymbolbild fĂŒr einen TextARD-Serienstar erlitt ZusammenbruchSymbolbild fĂŒr einen TextTour de France: Alle Etappen 2022Symbolbild fĂŒr einen TextFBI fahndet nach deutscher Krypto-QueenSymbolbild fĂŒr einen Text"Goodbye Deutschland"-Star 20 Kilo leichterSymbolbild fĂŒr einen TextSĂ€ngerin spricht ĂŒber ihre AbtreibungSymbolbild fĂŒr einen TextEinziges Spaßbad von Sylt muss schließenSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserAlexander Klaws mit traurigen WortenSymbolbild fĂŒr einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Rund 1000 Helios-BeschÀftigte an Warnstreik beteiligt

Von dpa
12.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Verdi
Ein BeschÀftigter trÀgt bei einem Warnstreik eine Warnweste von Verdi. (Quelle: Tom Weller/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Hannover (dpa/lni) - Rund 1000 BeschÀftigte des Klinikkonzerns Helios haben sich nach Angaben der Gewerkschaft Verdi am Donnerstag an einem Warnstreik beteiligt. Betroffen waren die Standorte in Cuxhaven, Gifhorn, Herzberg am Harz, Hildesheim, Nienburg, Salzgitter, Uelzen und Wittingen. Der Betrieb der OP-SÀle sei auf die Behandlung von NotfÀllen begrenzt worden, teilte Verdi mit. Die Gewerkschaft hatte am Internationalen Tag der Pflege zu ganztÀgigen Protesten aufgerufen.

Ein Helios-Sprecher sagte der dpa: "Wir haben fĂŒr alle betroffenen Standorte Notdienstvereinbarungen abschließen können, so dass die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten durchgehend sichergestellt ist." Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dies ermöglicht hĂ€tten, gelte besonderer Dank.

Verdi fordert fĂŒr die rund 5000 BeschĂ€ftigten der acht KrankenhĂ€user eine Lohnerhöhung von 15 Prozent, 200 Euro mehr fĂŒr Auszubildende, eine Jahressonderzahlung sowie eine Corona-Sonderzahlung in Höhe von 1500 Euro. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags soll zwölf Monate betragen.

Das Konzernangebot umfasst bislang vier Erhöhungsschritte von insgesamt 4,6 Prozent, kostenfreie Laptops und insgesamt 140 Euro mehr fĂŒr Auszubildende, eine Corona-PrĂ€mie in Höhe von 200 Euro (bei Vollzeit) sowie eine Pflegezulage in Höhe von 70 Euro ab Juli 2023. Nach Wunsch des Konzerns sollen die Erhöhungen schrittweise ĂŒber zwei Jahre eingefĂŒhrt werden. Die dritte Verhandlungsrunde ist fĂŒr Montag (16. Mai) angesetzt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
A2 Richtung Berlin vier Tage voll gesperrt
CuxhavenGewerkschaftenGifhornHildesheimNienburgSalzgitterVereinte DienstleistungsgewerkschaftWarnstreik

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website