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Kreiswahlausschüsse: Keine Veränderungen bei Grünen-Stimmen


Saarbrücken
Kreiswahlausschüsse: Keine Veränderungen bei Grünen-Stimmen

Von dpa
01.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Landtag SaarlandVergrößern des BildesDer Landtag des Saarlandes, aufgenommen am Morgen nach der Landtagswahl. (Quelle: Oliver Dietze/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Nach der Landtagswahl im Saarland haben die drei Kreiswahlausschüsse bei der Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses im jeweiligen Wahlkreis keine Veränderungen bei der Stimmenanzahl für die Grünen festgestellt. "Sie haben exakt die absolute Stimmenanzahl bestätigt beschlossen bekommen, die auch Sonntag gemeldet wurde. Da ist nichts Zusätzliches aufgetaucht", sagte der Sprecher des Regionalverbandes Saarbrücken für den Wahlkreis Saarbrücken nach der Sitzung des dortigen Kreiswahlausschusses am Freitag.

Auch im Wahlkreis Saarlouis habe es bei der Zahl der Stimmen für die Grünen keine Veränderung gegeben, sagte die Sprecherin des Kreises am Freitag. Und aus dem Wahlkreis Neunkirchen, in dem der Ausschuss am Donnerstag getagt hatte, hieß es ebenfalls: "Bei den Grünen gab es keine Veränderung."

Das endgültige Wahlergebnis der Landtagswahl vom 27. März wird am 6. April vom Landeswahlausschuss bekanntgegeben. Die saarländischen Grünen hatten den Einzug in den Landtag nach eigenen Angaben um 23 Stimmen verpasst. Nach dem vorläufigen Endergebnis wird im neuen Landtag die SPD 29 von insgesamt 51 Abgeordneten stellen. Die CDU hat 19 Sitze, die AfD stellt drei Abgeordnete.

Aus dem Wahlkreis Saarbrücken wurden auch insgesamt keine "relevanten Änderungen" registriert. Nur die SPD habe eine Stimme mehr bekommen, was aber keine Auswirkung auf das Ergebnis habe. Zudem habe sich die Zahl der ungültigen Stimmen um 70 verringert, weil es sich um ungültige Briefwahlunterlagen gehandelt habe - die nicht bei den ungültigen Stimmen landeten, sondern als nicht abgegeben gelten müssten. "Eine rein statistische Geschichte", sagte der Sprecher.

Auch im Wahlkreis Saarlouis wurde deshalb die Zahl der ungültigen Stimmen um 14 verringert. "Bei einer Gemeinde wurde die Anzahl der Briefwähler ohne gültigen Wahlschein irrtümlicherweise zu den ungültigen Stimmen dazu genommen", sagte die Sprecherin.

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