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Diese Kölner Douglas Filialen machen dicht

Parfüm-Kette  

Diese Kölner Douglas-Filialen schließen

01.02.2021, 15:57 Uhr | t-online

Diese Kölner Douglas Filialen machen dicht . Douglas-Logo vor einer Filiale (Symbolbild): In der Corona-Krise wandelt sich die Parfüm-Kette zu einem Online-Händler. (Quelle: imago images/Future Image)

Douglas-Logo vor einer Filiale (Symbolbild): In der Corona-Krise wandelt sich die Parfüm-Kette zu einem Online-Händler. (Quelle: Future Image/imago images)

Douglas wandelt sich in der Corona-Krise vermehrt zu einem Online-Händler und schließt viele deutsche Filialen. Wie nun bekannt wurde, sind auch mehrere Geschäfte in Köln betroffen.

Ende Januar hatte die Parfümerie-Kette Douglas mitgeteilt, Hunderte Douglas-Filialen in ganz Europa in den nächsten beiden Jahren zu schließen. Davon auch Dutzende in Deutschland. Nun hat das Unternehmen informiert, welche Filialen in Nordrhein-Westfalen betroffen sind, darunter auch mehrere in Köln.

Wie der WDR berichtet, werden in Köln vier Standorte dicht machen: Auf der Ehrenstraße, auf der Hohe Straße, auf der Neusser Straße und auf der Sülzburgstraße. 

Neben Köln sind Filialen in Düsseldorf, Essen, Wuppertal und Dortmund betroffen. In Zukunft will der Parfüm-Riese verstärkt auf das Online-Geschäft setzen. Zuvor hatte Douglas mitgeteilt, einen massiven Einbruch im Filialgeschäft während des Lockdowns erlebt zu haben. "Die monatelangen Lockdowns während der Covid-19-Pandemie haben den allgemeinen Trend zum Online-Shopping zusätzlich beschleunigt", heißt es in einer Pressemitteilung.

Europaweit betreibt der Konzern 2.400 Filialen. Von diesen sollen nun rund 500 geschlossen werden "der Großteil davon in Südeuropa", wie es heißt. 

Im Geschäftsjahr 2019/2020 erwirtschaftete Douglas laut eigenen Angaben einen Umsatz von 3,2 Milliarden Euro. Die Kette verdient den Umsatz in den Bereichen Parfümerie, dekorative Kosmetik, Haut- und Haarpflege sowie Nahrungsergänzung und Accessoires.

Douglas betreibt 430 Filialen in Deutschland. Hier sollen "rund 60" von den Maßnahmen betroffen sein. Die rund 600 betroffenen Angestellten will der Konzern in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit bei der beruflichen Neuorientierung unterstützen. Zudem sollen ihnen Abfindungsleistungen angeboten werden.

Verwendete Quellen:

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