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Erzbistum Köln: Woelki kündigt Konsequenzen an – "Vertuschung darf es nicht geben"


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"Vertuschung darf es nicht mehr geben"

Von t-online
Aktualisiert am 07.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Kardinal Rainer Maria Woelki (Archivbild): Der Erzbischof von Köln hat in einer Videobotschaft mögliche Konsequenzen im Missbrauchsskandal angekündigt.
Kardinal Rainer Maria Woelki (Archivbild): Der Erzbischof von Köln hat in einer Videobotschaft mögliche Konsequenzen im Missbrauchsskandal angekündigt. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)
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Die Arbeit am neuen Gutachten zum Umgang des Erzbistums Köln mit Fällen sexualisierter Gewalt ist abgeschlossen – nun hat Kardinal Rainer Maria Woelki mögliche Konsequenzen angekündigt.

Am 18. März will die vom Erzbistum Köln beauftragte Kanzlei die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zum Umgang mit sexualisierter Gewalt auf einer Pressekonferenz vorstellen. Kardinal Rainer Maria Woelki hat in einer Videobotschaft auf "domradio.de" über die Konsequenzen gesprochen. Er selbst werde sich den Ergebnissen der Untersuchung stellen.

Das erwarte er auch von anderen. Um die wichtigen Entscheidungen über Konsequenzen "schnell und entschlossen, aber auch mit der gebotenen Sorgfalt treffen zu können, werde ich im Gutachten genannte Personen, wenn es nötig ist, vorläufig von ihren Aufgaben entbinden", sagte der Erzbischof von Köln.

Zudem stellte er Veränderungen im Erzbistum in Aussicht, da es "Vertuschung und Mauschelei" künftig nicht mehr geben dürfe. "Zu dieser Haltung stehe ich", so der Kardinal am Ende seiner wöchentlichen Botschaft.

Woelki steht seit Monaten selbst in der Kritik, für die Vertuschung in seinem Erzbistum mitverantwortlich zu sein. Ein erstes von ihm in Auftrag gegebenes Gutachten hält er seit Monaten unter Verschluss, da es aus seiner Sicht fehlerhaft und nicht rechtssicher sei. Mittlerweile hat das Erzbistum angekündigt, auch das erste Gutachten am 25. März der Öffentlichkeit zugängig zu machen.

Konkret geht es in beiden Gutachten um Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs durch Priester im Kölner Erzbistum und den internen Umgang damit. Einer der Gutachter hatte in einem Interview bereits gesagt, dass es auch Pflichtverletzungen noch lebender Amtsträger gegeben habe. Kardinal Woelki hatte bereits früher angekündigt, gegebenenfalls selbst zurückzutreten.

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Verwendete Quellen
  • "domradio.de": Wort des Bischofs zum 18. März
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