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Karl Lauterbach hilft nun doch im Impfzentrum Leverkusen aus

Von t-online
Aktualisiert am 07.04.2021Lesedauer: 1 Min.
Karl Lauterbach bei einem Pressetermin (Archivbild): Der Mediziner half im Leverkusener Impfzentrum aus.
Karl Lauterbach bei einem Pressetermin (Archivbild): Der Mediziner half im Leverkusener Impfzentrum aus. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)
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Nachdem er zunächst seinen Einsatz im Impfzentrum wegen Sicherheitsbedenken abgesagt hatte, ist Karl Lauterbach nun doch als Impfarzt eingesprungen.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat nach einer ersten Absage nun doch im Leverkusener Impfzentrum mitgearbeitet. Der in Köln lebende Mediziner hatte im Februar angekündigt, er wolle als Impfarzt tätig werden. Doch dann zog er sich zurück, da Proteste gegen das Impfzentrum in Zusammenhang mit seiner Anstellung befürchtet wurden.

Nun hat es allerdings doch geklappt, wie Lauterbach am Dienstag auf Twitter mitteilte. "Habe heute den ganzen Tag im Impfzentrum Leverkusen gearbeitet", schrieb der Bundestagsabgeordnete. "Das Team macht seit Monaten eine ganz hervorragende Arbeit."

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Lauterbach verpackte in seinem Tweet auch Kritik gegenüber dem Corona-Management: "In der Politik werden oft Hausärzte gegen Impfzentren ausgespielt. Das ist unangebracht", so der Mediziner. "Beide werden dringend gebraucht".

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In Köln starteten in dieser Woche die Hausarztpraxen mit den Corona-Impfungen ihrer Patienten. Im Kölner Impfzentrum wurde eine weitere Impfstraße eingeführt – hier hatte es zu Ostern lange Schlangen für einen Impftermin mit dem Impfstoff Astrazeneca gegeben. Auch Lauterbach hatte zuvor gesagt, er würde sich mit Astrazeneca impfen lassen.

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