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Köln: Das sind die neuen Regeln für E-Scooter

Abstellverbote und Parkzonen  

Das sind die neuen Regeln für E-Scooter in Köln

10.08.2021, 08:05 Uhr | t-online

Köln: Das sind die neuen Regeln für E-Scooter. E-Scooter stehen nahe der Domplatte in der Kölner Innenstadt (Symbolbild): Bereits ab Dienstag gibt es neue Regelungen für das Parken der Roller. (Quelle: imago images/Future Image)

E-Scooter stehen nahe der Domplatte in der Kölner Innenstadt (Symbolbild): Bereits ab Dienstag gibt es neue Regelungen für das Parken der Roller. (Quelle: Future Image/imago images)

Mit einigen Neuerungen versucht Köln, die Probleme mit E-Scootern in den Griff zu bekommen. Bereits ab Dienstag gelten erste Änderungen, dann dürfen etwa keine Roller mehr am Rhein abgestellt werden.

Wer in der Altstadt mit einem geliehenen E-Scooter unterwegs ist, muss sich ab Dienstag auf einige Änderungen einstellen. Nachdem bekannt geworden war, dass wohl Hunderte der Gefährte im Rhein liegen und sich immer mehr Menschen über nicht ordnungsgemäß abgestellte E-Scooter beschwert haben, reagiert nun die Stadt: Am Rhein und in der Nähe von anderen Gewässern dürfen künftig keine E-Scooter mehr abgestellt werden. In der Altstadt dürfen die Roller außerdem nicht mehr überall geparkt werden, sondern nur noch in bestimmten Abstellzonen.

Auch in allen Grünanlagen der Stadt dürfen keine E-Scooter mehr geparkt werden. Die Stadt will mit den Maßnahmen Verbesserungen für die Kölnerinnen und Kölner und das öffentliche Erscheinungbild erzielen, heißt es in einer Mitteilung.

Doch Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat bereits weitere Pläne: "Ich erwarte, dass zeitnah auch die weiteren Vereinbarungen umgesetzt werden", wird sie zitiert. Konkret gemeint sind damit die Abstellzonen, wie sie ab Dienstag in der Altstadt und im Kolumbaviertel gelten: Sie sollen anschließend sukzessive auf das gesamte Stadtgebiet ausgeweitet werden.

E-Scooter in Köln: Parken in Verbotszonen nicht möglich

Wo das Parken der E-Scooter künftig verboten ist, können diese dann auch nicht abgestellt werden: Mittels GPS werde durch die Anbieter sichergestellt, dass sie am richtigen Ort abgestellt werden. Wer es in einer Verbotszone versucht, kann schlicht seine Fahrt nicht beenden. Wo genau die Fahrzeuge künftig abgestellt werden dürfen ist auf Karten auf der Seite der Stadt einzusehen.

Findet sich doch ein E-Scooter in einer Verbotszone, so können Bürgerinnen und Bürger die Anbieter kontaktieren – auf jedem Leih-Scooter seien eine Mailadresse sowie eine Telefonnummer angebracht.

Neben den neuen Regelungen arbeite man bereits an weiteren Maßnahmen, heißt es. So soll die Anzahl der E-Scooter in der Innenstadt reduziert werden, hin zu einer ausgewogeneren flächenmäßigen Verteilung im Stadtgebiet. Auch an Hotspots wie der Zülpicher Straße, dem Belgischen Viertel und an den Ringen soll es bald zusätzliche Abstellverbote geben.

Verwendete Quellen:

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