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Scholz macht Kölnern ein Versprechen: "Habe es schon mal bewiesen"

Von Florian Eßer

Aktualisiert am 23.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Olaf Scholz spricht in Köln: Er forderte bezahlbaren Wohnraum.
Olaf Scholz spricht in Köln: Er forderte bezahlbaren Wohnraum. (Quelle: Florian Eßer)
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Kurz vor der Bundestagswahl machte Kanzler-Kandidat Olaf Scholz in Köln Stopp. Der SPD-Spitzenpolitiker warb mit seiner Wohnungspolitik für die Stimmen der Wähler vor Ort.

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz trat in Köln-Bickendorf auf. Die Themen, mit denen er auf Wählerfang ging, waren bezahlbarer Wohnraum und die Mietpreisbremse. "Dass es Wohnungen gibt für Bürgerinnen und Bürger in diesem Land, die nicht so viel Geld haben, ist eine große Herausforderung für uns alle", erklärte der SPD-Politiker.

Angesichts dieser Herausforderung, so Scholz weiter, dürfe man nicht "so untätig bleiben, wie man es in Deutschland in den letzten Jahren geblieben ist." So wolle sich Scholz in Zukunft dafür einsetzen, dass es ein großes Bündnis für das Wohnen gebe, welches sich um bezahlbare Mieten und einen Neubau von geförderten Wohnungen kümmere.

"Das verspreche ich", verkündete der Sozialdemokrat und fügte einen Blick auf seine Zeit als Hamburger Bürgermeister hinzu. "Ich gebe zu, dass man es von Politikern kennt, dass sie etwas versprechen, wenn die Wahlen näher kommen. Aber ich habe es ja schon einmal bewiesen."

Scholz in Köln: SPD-Kandidat wirbt für Wohnraum und Mietenbremse

Im Wahlkampf um das Bürgermeisteramt 2011 hatte Scholz ebenfalls versprochen, mehr Wohnraum zu schaffen: 6.000 neue Wohnungen jährlich wollte Scholz bis 2014 in Hamburg schaffen, 30 Prozent davon sollten geförderte Wohnungen für Haushalte mit mittlerem und geringem Einkommen sein. In Hamburg realisierte Scholz diese Zielsetzung 2013. Als Bundeskanzler, so sagte er, wolle er die Wohnknappheit auch in Köln und anderen deutschen Städten angehen.

Er sei damals zum Bürgermeister der Hansestadt gewählt worden, weil die amtierende schwarz-grüne Landesregierung die Probleme auf dem Wohnungsmarkt nicht erkannt hätten. Scholz zog Parallelen zu der Politik seines Konkurrenten Armin Laschet aus der CDU: "So ähnlich wie Herr Laschet jetzt herausgefunden hat, dass man bei der industriellen Modernisierung Deutschlands mehr Strom brauchen könnte," so Scholz. "Das hat er auch jetzt erst herausgefunden, das hat er vorher nicht gemerkt."

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