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Jetzt werden in Köln auch die Freibad-Pommes teurer

Von t-online, mh

23.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Badesaison startet: Schock an der Pommesbude – Die Pommes-Preise in Kölner Freibädern steigen.
Die Badesaison startet: Schock an der Pommesbude – Die Pommes-Preise in Kölner Freibädern steigen. (Quelle: Ben185/getty-images-bilder)
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Nachdem Speiseöl und andere Lebensmittel schon im Supermarkt teurer geworden sind, haben die steigenden Preise jetzt auch Kölns Freibäder erreicht. Die Pommes-Preise ziehen an.

Wer Pommes im Freibad in Köln genießen will, muss künftig tiefer in die Tasche greifen. Die Betreiber der Gastronomie in den städtischen Freibädern sehen sich gezwungen, den beliebten Snack am Beckenrand teurer zu machen.

Grund seien die gestiegenen Preise für Rohstoffe und Energie. „Im Lentpark zahlt man für die kleine Pommes künftig vier Euro und für die große sechs“, teilt Kölnbäder-Sprecherin Franziska Graalmann t-online auf Anfrage mit – das ist ein Euro Aufschlag.

Köln: Teureres Öl und teurere Kartoffeln Grund für Preisanstieg

Im Höhenbergbad und im Ossendorfbad steigen die Preise um 50 Cent auf drei beziehungsweise vier Euro. "Die Pächter sind gezwungen, die gestiegenen Kosten für Energie und Lebensmittel an die Gäste weiterzugeben", erläutert Graalmann. Bei der Preisgestaltung seien sie völlig frei und unabhängig von Vorgaben der Kölnbäder.

Im Calevornia in Leverkusen bleiben die Preise jedoch stabil. Andere Freibäder in der Region Köln konnten keine Angaben zu Veränderungen bei den Pommes-Preisen machen.

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