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SPD liegt in Umfrage vor Landtagswahl vorn

Mainz  

SPD liegt in Umfrage vor Landtagswahl vorn

04.03.2021, 18:35 Uhr | dpa

SPD liegt in Umfrage vor Landtagswahl vorn. Landtag Rheinland-Pfalz

Blick in den rheinland-pfälzischen Landtag. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz liegt die SPD in einer Umfrage vorn. Wäre bereits am kommenden Sonntag Wahl, käme die SPD auf 30 Prozent und die CDU auf 28 Prozent, ergab der Rheinland-Pfalz-Trend im Auftrag der ARD-"Tagesthemen" nach einer Mitteilung vom Donnerstag. Die CDU verlor gegenüber der vorherigen Umfrage vor einer Woche drei Punkte, bei der SPD gab es keine Änderung. Die Grünen wären mit zwölf Prozent drittstärkste Kraft im Landtag - auch hier kein Gewinn und kein Verlust im Vergleich zur Vorwoche.

Die AfD verharrte bei neun Prozent und liegt gleichauf mit der FDP, die im Vergleich zur Vorwoche zwei Punkte hinzugewann. Die Linke erhielte weiterhin drei Prozent, den Freien Wählern gelänge mit fünf Prozent (plus einen Punkt) der Einzug ins Landesparlament in Mainz. In Rheinland-Pfalz wird am 14. März ein neuer Landtag gewählt.

Es handele sich ausdrücklich nicht um eine Prognose, sondern um die politische Stimmung der laufenden Woche, hieß es in der Mitteilung. Ermittelt werde ein Zwischenstand im Meinungsbildungsprozess, Rückschlüsse auf den Wahlausgang seien nur bedingt möglich.

Mit der politischen Arbeit von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) seien aktuell 61 Prozent sehr zufrieden oder zufrieden, 33 Prozent weniger oder gar nicht. Die Arbeit des CDU-Spitzenkandidaten Christian Baldauf findet der Umfrage zufolge bei 31 Prozent Zustimmung, 32 Prozent waren weniger oder gar nicht zufrieden. Im Falle einer Direktwahl würden 53 Prozent der Befragten für Dreyer stimmen (minus drei Punkte), 29 Prozent für Baldauf (plus einen Punkt).

Mit der Arbeit der Ampel-Regierung aus SPD, FDP und Grünen äußerten sich 56 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden (Stand wie in der Vorwoche), 41 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden (minus einen Punkt). 44 Prozent wollen, dass die nächste Landesregierung von der SPD geführt wird (minus einen Punkt), 34 Prozent sprachen sich für eine CDU-Führung aus (minus vier Punkte).

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