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Viele EinsÀtze durch Orkantief: "Jede Menge BÀume"

Von dpa
18.02.2022Lesedauer: 2 Min.
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Das Orkantief "Zeynep" hat auch in Rheinland-Pfalz seine Spuren hinterlassen. BĂ€ume stĂŒrzten um, mancherorts fiel der Strom zeitweise aus, auch der Zugverkehr wurde beeintrĂ€chtigt.

In der Landeshauptstadt Mainz sowie in den Landkreisen Mainz-Bingen und Alzey-Worms seien bis zum frĂŒhen Abend rund 40 unwetterbedingte EinsĂ€tze erfolgt, teilte die Feuerwehr in Mainz am Freitag mit.

Die Feuerwehrleitstelle Mainz habe Unwetteralarm ausgelöst und sei personell aufgestockt worden, um die vielen Hilfeersuchen abarbeiten zu können. In mehreren Mainzer Stadtteilen brachen Äste ab und kippten BĂ€ume um. In Mainz-Ebersheim fiel ein Schornstein vom Dach.

Im Landkreis Ahrweiler wurden ein Traktorfahrer und seine Beifahrerin auf der Bundesstraße 267 bei Dernau leicht verletzt, als durch Sturmböen ein zunĂ€chst unbekannter Gegenstand gegen die Frontscheibe schlug. Die Scheibe splitterte, und durch die herumfliegenden Splitter wurden der 72 Jahre alte Mann und die 37 Jahre alte Frau leicht verletzt, wie die Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler mitteilte.

FĂŒr das Dienstgebiet des PolizeiprĂ€sidiums Trier sagte ein Sprecher, es seien "jede Menge BĂ€ume" umgestĂŒrzt. In der Eifel fiel bei Daun ein Baum auf das Auto eines Mannes, der 57 Jahre alte Fahrer blieb unverletzt. Auch im Hochwald und an der Mosel seien BĂ€ume umgestĂŒrzt, sagte der Sprecher. Von großen SchĂ€den war zunĂ€chst nichts bekannt.

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In der Pfalz sagte ein Sprecher der Polizei in Kaiserslautern, es habe zunĂ€chst keine grĂ¶ĂŸeren SachschĂ€den in dem Gebiet gegeben. Ein Baum sei auf einen Strommast und ein Verkehrsschild gegen ein Auto gefallen. Des Weiteren seien durch den Sturm BĂ€ume umgestĂŒrzt. In Neustadt/Weinstraße beschĂ€digte der Sturm eine Corona-Teststation.

Im Landkreis Neuwied sprachen die Behörden am Abend von mehr als 50 EinsĂ€tzen fĂŒr Feuerwehren, Polizei und Rettungsdienst. Insbesondere handelte es sich um umgestĂŒrzte BĂ€ume, teilweise mit SchĂ€den an Fahrzeugen oder GebĂ€uden.

Mehrere StĂ€dte hatten angekĂŒndigt, ihre Friedhöfe von Freitag an ĂŒbers Wochenende aus Sorge etwa vor herabstĂŒrzenden Ästen oder gar umstĂŒrzenden BĂ€umen zu schließen. "Die Sicherheit geht einfach vor", betonte beispielsweise die Vorstandschefin des Wirtschaftsbetriebs Mainz, Jeanette Wetterling. Die flutgeschĂ€digte Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler kĂŒndigte auch die mehrtĂ€gige Schließung von SpielplĂ€tzen, Parks, Gastronomiezelten und der Eisbahn im Kurpark an.

Das rheinland-pfĂ€lzische Bildungsministerium in Mainz zeigte sich unterdessen angesichts der erst fĂŒr die zweite TageshĂ€lfte vorausgesagten einzelnen Orkanböen erleichtert ĂŒber den Beginn von Schulferien. Man sei froh, dass sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler am Freitag rechtzeitig auf den Heimweg machen könnten, sagte ein Ministeriumssprecher der Deutschen Presse-Agentur. Am letzten Tag vor Schulferien gibt es meist keinen Nachmittagsunterricht.

Beim vorherigen Sturmtief "Ylenia" seien dem Bildungsministerium keine wetterbedingten UnfĂ€lle mit SchĂŒlern bekanntgeworden. Am Donnerstag wurde dem Sprecher zufolge landesweit eine niedrige zweistellige Zahl von Schulen vorsorglich geschlossen. Zudem seien im Kreis Ahrweiler die Schulen dicht gewesen. Am Freitagvormittag seien die Schultore in der Regel wieder ĂŒberall geöffnet worden. In der nĂ€chsten Woche haben die SchĂŒler in Rheinland-Pfalz Winterferien.

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